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Übersicht: Jahrgang 11 (2000): 


D.1: Historisch-genetische Theorie der Moral. Die Moral im Schisma der Logiken 
D.2: Vernunft und Übergang - Zum Konzept der transversalen Vernunft 
D.3: Die Gesellschaft der Systemtheorie 
D.4: Hat es Faschismus überhaupt gegeben? Der generische Faschismusbegriff zwischen 
Kritik und Antikritik 
D.5: Interkulturelle Verständigung - Primat der Kommunikation vor dem Konsens? 
D.6: Altern im Fadenkreuz von Individualisierung und Vergesellschaftung 
D.7: Geld - die unverstandene Kategorie der Nationalökonomie 
D.8: Integrative Wirtschaftsethik: Grundlagenreflexion der ökonomischen Vernunft


 

Heft 1 (2000)

 

Erste Diskussionseinheit, Heft 1 (2000)


HAUPTARTIKEL
Günter Dux: Historisch-genetische Theorie der Moral. Die Moral im Schisma der Logiken 3

KRITIK
Peter Antes: Weltordnung und Moral 15
Klaus Atzwanger: Ein integrativer Ansatz einer evolutiven Moralentstehung 17
Gerhard Droesser: Ethosstrukturen 19
Ulrich Druwe: Zur Erklärung der Entstehung von Moral 22
Helmut Fleischer: Hauptarbeiten nach dem Mauerbruch 24
Christofer Frey: Kulturelle und moralische Evolution im Selbstwiderspruch? 26
Gerd Haeffner: Kann man, darf man sein Gewissen historisch-genetisch einholen? 28
Bernhard Irrgang: Keine überzeugende evolutionäre „Genealogie der Moral“ 30
Heidi Keller: Geliebter Feind. Zur Beziehung zwischen Biologie und Kultur 31
Matthias Kettner: Was ist und was bringt Günter Dux’ „historisch-genetische“ Moraltheorie? 32
Martin Laube: Das Sein des Sollens 35
Rolf Löther: Moral und Evolution 37
Werner Loh: Erwägende Kritik als Teil einer Historischen Ethik? 39
Günther Lüschen: Moral und ihre interaktionistische Begründung 41
Hans Mohr: Die zwei Kulturen - Versuch einer Annäherung 44
Michael Murrmann-Kahl: ”Empirische Moral” versus reine Vernunft? Eine fragwürdige Alternative 46
Fritz Oser: Verpflichtung als Entwicklungskonzept 48
Andreas Paul: Der „bedeutsame Andere“ und die Evolution der Moral 49
Friedo Ricken: Reduktionismus? 51
Ludwig Roithinger: Eine theoretische Basis für die empirische Moralforschung? 52
Peter Schaber: Wie rational ist die Moral? 54
Gerold Scholz: Über den Wunsch nach Eindeutigkeit 55
Tilmann Sutter: Konstitutionstheorie der Moral zwischen Identität und Differenz 56
Ernst Topitsch: Wieder eine “höhere Logik”? 59
Eckart Voland: Welche Anthropologie soll’s denn sein? 61
Franz Josef Wetz: Ein versöhnlicher Naturalismus 63
Jean-Pierre Wils: Zur evolutionären Erfindung des Normativen 65
Reiner Wimmer: Transzendentalität und Rationalität der Moral 67

REPLIK
Günter Dux: Natur und Geist im Bildungsprozeß der Moral - Eine Erwiderung 68

 

Zweite Diskussionseinheit, Heft 1 (2000)


HAUPTARTIKEL
Wolfgang Welsch: Vernunft und Übergang - Zum Konzept der transversalen Vernunft 79

KRITIK
Axel Bühler: Vernunft aus der Perspektive der Lehnstuhlpsychologie 91
Peter Fischer: Im Schatten der Postmoderne 93
Winfried Franzen: Vernunft, Rationalität, Reinheit 94
Hassan Givsan: Eine fragwürdige Verteidigung der “Vernunft” 97
Ernst von Glasersfeld: Ratio rediviva 99
Evelyn Gröbl-Steinbach: Transversale Vernunft - wozu? 99
Armin Günther: Transversal oder reflexiv? Anmerkungen zu einem neuen Bild von Vernunft 101
Peter Heintel: Vernunft als Prozeßbegriff 104
Detlef Horster: Mit der Bitte um Nachbesserung ... 106
Pierre Keller: “Ist die Vernunft noch zu retten?” 108
Matthias Kettner: Wie leer und rein ist die transversale Vernunft? 110
Bernd Kleimann: Vernunft im Übergang? 112
Reinhard Kleinknecht: Neue, schräge Vernunft 114
Bernhard Kraak: Forderungen an vernünftiges Denken 116
Hartmut Kreß: Transversale Vernunft in ihrer Abhängigkeit von ethischen Voraussetzungen 117
Gunter von Leoprechting: Vernunft zu Ende – am Anfang 119
Winfried Löffler: Vernunft oder Reden über die Vernunft? Zur Pragmatik philosophischer Vernunftplädoyers 121
Andreas Luckner: Transversale Vernunft. Oder: Wolfgang Welschs Übergang ins dialektische Denken 123
Jitendra N. Mohanty: Reason: Transversal and Vertical 126
Hubertus Mynarek: Ein paar Korrektur- und Erweiterungsvorschläge zu Welschs Vernunftbegriff 128
Hans-Joachim Niemann: Unter der Bank lesen sie alle Popper 130
Josef Perger und Theo Hug: Transversale als ‘reine’ Vernunft? – Ein Plädoyer für die Relativierung des Reinheitsgebots 132
Ulrich Pothast: Eine neue Vernunft und alte Probleme 135
Christoph Rehmann-Sutter: Kathartik der Vernunft? 137
Kersten Reich: Vernunft als archaisch-monadisches Allgemein-Ich 139
Martin Reuter: Das Heimweh und sein Wanderer. Produktdesign und Absatzchancen einer “transversalen Vernunft” – und andere Möglichkeiten 142
Martin Ross: Vernunft, die Menschenrechte und die Frage der Macht 145
Carsten Schlüter-Knauer: Die ‘Neue Mitte’ der Vernunft 147
Emil Schmalohr: Aus „reiner“ Vernunft zur Vernunft kommen? 149
Hans-Martin Schönherr-Mann: Das Gute der transversalen Vernunft 152
Annette M. Stroß: „Transversale Vernunft“ - eine Empfehlung für die Erziehungswissenschaft? 154
Ernst Topitsch: Gelungene Reanimation? 156
Heinz-Günter Vester: Kontexte der transversalen Vernunft 157
Gerhard Wagner: Transversale Vernunft und der marginal man 159
Hector Wittwer: Wider den neuen Purism der Vernunft 161
Kurt Wuchterl: Transversale Vernunft - eine ästhetische Illusion 162
Axel Wüstehube: Rationalität versus Vernunft - Ein müßiger Streit 164
Eduard Zwierlein: Vernunft denken 166

REPLIK
Wolfgang Welsch: Unverkürzte Rationalität: mit Vernunft 167

ANHANG

EuS-PROGRAMM 189
EuS-STATUT 189
LISTE DER BEIRATSMITGLIEDER VON EuS 190
LISTE DER VERÖFFENTLICHUNGSVORHABEN FÜR EuS 192


 

Heft 2 (2000)

 

Dritte Diskussionseinheit, Heft 2 (2000)


HAUPTARTIKEL
Helmut Willke: Die Gesellschaft der Systemtheorie 195

KRITIK
Dirk Baecker: Eine bestimmt unbestimmte Gesellschaft 209
Andreas Balog: “Gesellschaft” ist kein soziologischer Grundbegriff 212
Walter L. Bühl: Logomachie als Theorie 214
Heinrich Bußhoff: Gesellschaftstheorie (als Systemtheorie) und “die Politik der Gesellschaft”. Einige Bemerkungen zu den Grundlagen 216
Petra Deger: Gibt es eine systemtheoretische Konstitution der Gesellschaft? 219
Günter Endruweit: Gesellschaftswissenschaft ohne Gesellschaft und Gesellschaft ohne Menschen? 221
Horst Firsching: Gesellschaftstheorie nach Willke 224
Roland Fischer: Die Problematik der scharfen Grenze. Oder: Was herauskommt, wenn man die Definitionen zu ernst nimmt 226
Helmut Fleischer: In was für Kategorien man “Gesellschaft” denkt ... 228
Richard Fortmüller: Die Kontingenz der Emergenz 230
Dieter Gernert: Anmerkungen zum Grundproblem der Allgemeinen Systemtheorie und zu ihrem Anwendungsspektrum 232
Hassan Givsan: Das Verhängnis einer vermeintlichen »Aufgeklärtheit« 235
Frank Hillebrandt: Gesellschaft – was oder wie? Reflexionen zum Gesellschaftsbegriff der Systemtheorie 237
Detlef Horster: Ergänzungslieferung 239
Paul Kellermann: Reduktion der Komplexität durch Entdifferenzierung der Theorie? 241
Georg Kneer: Gesellschaft - ein operativ-geschlossenes System oder eine viable politisch-ökonomische Einheit? Kritische Anmerkungen zum Gesellschaftsbegriff von Helmut Willke 243
Reinhart Kößler: Was aber leistet nun die Systemtheorie? 245
Melitta Konopka: Der Mensch als Umweltressource des Gesellschaftssystems 248
Detlef Krause: Gesellschaft ohne Menschen? Gesellschaft als “viable” Einheit? Gesellschaft als wissensbasierte Selbststeuerungseinheit? 249
Henrik Kreutz: Liberté, égalité, fraternité – où la mort. Offene Systeme, Prozesse der freien Vergesellschaftung und ihre zwanghafte Entmenschlichung 252
Bernd P. Löwe: Gesellschaft ohne Menschen? 255
Wil Martens: Die nationale Gesellschaft und die lateralen Weltsysteme 258
Armin Nassehi: Wie Helmut Willke zuerst zu hoch und dann zu niedrig ansetzt 261
Birger P. Priddat: Steuerung: in economics 263
Günter Ropohl: Die zwei Systemtheorien 265
Matthias von Saldern: Eine notwendige Korrektur der Theorie sozialer Systeme 268
Uwe Schimank: Autopoiesis – anschlußfähig? 270
Thomas Schwinn: Benötigt die Soziologie den Gesellschaftsbegriff? 272
Tilmann Sutter: Belehrung versus Kooperation: Arbeiten mit der soziologischen Systemtheorie 274
Rudolf A. Treumann: Grosser Lobgesang auf Luhmann – und sein Abgesang 276
Frank Welz: Historisierung der Systemtheorie? 279
Ansgar Weymann: Systemtheorie als Idee der Gesellschaft 281

REPLIK
Helmut Willke: Fußnoten zur großen Konfusion 284

 

Vierte Diskussionseinheit, Heft 2 (2000)


HAUPTARTIKEL
Wolfgang Wippermann: Hat es Faschismus überhaupt gegeben? Der generische Faschismusbegriff zwischen Kritik und Antikritik 289

KRITIK
Lothar Fritze: Über die Unentscheidbarkeit, ob es Faschismus gegeben hat 296
Peter Fritzsche: Fascism, Desire, and Social Mechanics 298
Roger Griffin: ‘Racism’ or ‘rebirth’? The case for granting German citizenship to the alien concept ‘generic fascism’ 300
Eike Hennig: Selbstverständlich: Faschismus hat es gegeben! 303
Klaus Holz: Zum kulturwissenschaftlichen Defizit des Faschismusbegriffes 306
Wolfgang Kraushaar: Das Scheitern der Faschismustheorie am Nationalsozialismus 308
Volker Kronenberg: Jenseits des “Entweder - Oder” 310
Reinhard Kühnl: Probleme einer Faschismusdefinition 312
Stanley G. Payne: Generic Fascism: An Epochal Phenomenon Only 314
Friedrich Pohlmann: Anmerkungen zu einem Faschismusbegriff der 70er Jahre 315
Karin Priester: Faschismus war mehr als Rassismus 317
Werner Röhr: Faschismus: Begriff versus Realtypus 319
Achim Siegel: Ist der „generische Faschismusbegriff“ der Totalitarismuskonzeption überlegen? 322
Lothar Steinbach: ‘Faschistenstrolch’ und ‘Neufaschist’ – Betrachtungen zu einem umstrittenen Gattungsbegriff 325
Ernst Topitsch: Etikettenschwindel 328
Friedrich Zunkel: Ein Gattungsbegriff mit Sonderfall 329

REPLIK
Wolfgang Wippermann: Über einige theoretische und methodologische Grundfragen der Faschismusdiskussion 330


 

Heft 3 (2000)

 

Fünfte Diskussionseinheit, Heft 3 (2000)


HAUPTARTIKEL
Ram Adhar Mall: Interkulturelle Verständigung - Primat der Kommunikation vor dem Konsens? 337

KRITIK
Smail Balic: Zuerst Kommunikation, dann Konsens oder Kompromiß 350
Thomas Bargatzky: Das widerständige Fremde und die Rationalität des Mythischen. Über die Grenzen der Konversationsphilosophie 352
Andreas Bartels: Geht es ohne Konsens? 353
Jürgen Bolten: Konsens durch die Anerkennung von Dissens: Auch ein Kapitel aus der ökonomischen Standardisierungsproblematik 356
Fred L. Casmir: Consensus and Communication: An Intercultural Challenge 358
Rolf Elberfeld: Reicht Toleranz und Kommunikation? 360
Elsayed Elshahed: Konsenslos kommunizieren oder den Konsens neu definieren? 361
Andreas Feldtkeller: Die zweite Meile gehen! 363
Richard Friedli: Überlegungen zu Konsens und Dissens im Beitrag von Ram Adhar Mall 365
Johannes Frühbauer: Konsensvergewisserung durch Dialog – das Projekt Weltethos als Modell interkultureller Verständigung 366
Lutz Geldsetzer: Analogiehermeneutik als Kontroverskommunikation? 369
Morteza Ghasempour: Kritik der reduktionistischen Hermeneutik 372
Ernst von Glasersfeld: Streitschrift gegen die Bigotterie 374
Thomas Göller: Interkulturelle Verständigung als Primat der Kommunikation? 375
Horst Gronke: Interkulturelle Verständigung – Primat des kritischen Diskurses vor der Konvergenz-Kommunikation! 378
Dietrich Hoffmann: Konsens im Geltungsbereich kommunikativer Vernunft 380
Siegfried Hoppe-Graff und Hye-On Kim: Verstehen, Konsens und Kenntnis der Lebenswelt im interkulturellen Diskurs 382
Heinz Kimmerle: Dialoge als bevorzugtes Medium der interkulturellen philosophischen Kommunikation 384
Kuno Lorenz: Kommunikation versus Konsens - Eine irreführende Alternative 387
Joseph Margolis: The Deeper Question behind the Communication/Consensus Dispute 390
Verena Mayer: Wieviel Konsens wir brauchen 391
Jürgen Mohn: Verständigung ohne Konsens? Von der ‚Mythosvergessenheit‘ der Philosophie zum ‚Dissensualismus‘ als Humanismus 393
Werner Nothdurft: Die begrenzte Moralität des Miteinander-Redens 395
Notker Schneider: Interkulturelle Kommunikation zwischen Konsens und Kompromiss 398
Robert Schreiter: The Aims of Communication and Intercultural Agreement 400
Shingo Shimada: Kann ein Analogieverhältnis die Grundlage der interkulturellen Hermeneutik sein? 402
Teruaki Takahashi: Zur interkulturellen Kommunikation mit dynamischem Konsens nach dem Prinzip „Einheit angesichts der Vielfalt“ 404
Alexander Thomas: Interkulturelle Verständigung unter dem Blickwinkel interkulturellen Handelns 405
Andreas Wimmer: Konsens à contre cœur 408

REPLIK
Ram Adhar Mall: Wie kommunizieren trotz des Dissenses? 409

 

Sechste Diskussionseinheit, Heft 3 (2000)


HAUPTARTIKEL
Hans-Werner Prahl und Klaus R. Schroeter: Altern im Fadenkreuz von Individualisierung und Vergesellschaftung 425

KRITIK
Anton Amann: Das Altern: Nicht Gegenstand der Theorie, sondern Zentrum 433
Gertrud M. Backes: Alter(n)ssoziologie in den “Kinderschuhen”? 435
Peter Borscheid: Alternssoziologie mit Rücksicht 437
Beate Brezan: Welches Fadenkreuz? 439
Wolfgang Clemens: Zur Theorie und Empirie einer Soziologie des Alter(n)s 440
Ursula Dallinger: Vergesellschaftung trotz Individualisierung – Bourdieu 442
Friedrich Fürstenberg: Alternssoziologie im Zugriff auf ‚Große Theorie‘ 445
François Höpflinger: Altern und gesellschaftliche Prägungen - gegen eine individualisierende Gerontologie 447
Hans-Joachim von Kondratowitz: Jenseits der Dominanz der Lebenslage? Anmerkungen zu einer Aporie im Beitrag von Prahl/Schroeter 450
Marlis Krüger: Zur Frage einer gesellschaftstheoretisch fundierten Soziologie des Alters und des Alterns und dem Problem einer Ethik in den Sozialwissenschaften 452
Peter Martin: Altern und Zeit: Ansätze zur Theoriebildung in der Gerontologie 453
Adly Rausch: Alter(n) - ein vielschichtiges Thema 455
Michael Roth: Die älteren Generationen: Der neue gesellschaftliche Reichtum 458
Irmhild Saake: Alternsforschung und Grand Theory: Zwei unvereinbare Perspektiven auf Alter 460
Reinhold Sackmann: Alternssoziologie: Formale Soziologie oder Theorie der Generationsverhältnisse? 462
Gerhard Schäuble: Komplexitätserfahrungen und Reflexionsvielfalt in der Alter(n)s-soziologie 464
Peter Schimany: Kunst für die Kunst. Von der Schwierigkeit, Alter(n) als gesellschaftliches Problem zu konzeptualisieren 466
Roland Schmidt: Große Theorien versus kleine Erträge? Anmerkungen zur Normalisierung der Alternssoziologie 468
Gerhard Schmied: Viele Blaupausen 470
Clemens Tesch-Römer: Das Individuum im Griff von Figuration und Habitus: Offene Fragen an eine Soziologie des Alterns 471
Hans Thomae: Interdisziplinarität in der Gerontologie – eine Notwendigkeit 472

REPLIK
Klaus R. Schroeter und Hans-Werner Prahl: Das Fadenkreuz im Kreuzfeuer? – Antworten auf Einwände und Vorschläge 473

ANHANG

BRIEF
Hans-Joachim Niemann: Professor Welsch über Betrug und Schwindel in der Philosophie 483
Wolfgang Welsch: “Suche nach Alternativen”? 484


 

Heft 4 (2000)

 

Siebte Diskussionseinheit, Heft 4 (2000)


HAUPTARTIKEL
Hajo Riese: Geld - die unverstandene Kategorie der Nationalökonomie 487

KRITIK
Elmar Altvater: Aporien des Monetärkeynesianismus 498
Heiner Flassbeck: Unverstandene Ökonomie oder unverstandene Ökonomen? 501
Wilfried Fuhrmann: Geld – eine Kategorie der Volkswirtschaftslehre 503
Heiner Ganßmann: Geld als soziale Tatsache 506
Friedrich Geigant: Geld – das Riese(n)spielzeug 509
Wilhelm Hankel: Geld – Wofür? 512
Gunnar Heinsohn und Otto Steiger: Warum eine Zentralbank nicht über ihr Geld verfügen kann 516
Michael Hutter: Nichts als Geld 519
Hansjörg Klausinger: Orthodoxe Anmerkungen zu einer heterodoxen Theorie 520
Nikolaus K. A. Läufer: Zur Unverständlichkeit der Kategorie Geld: der Beitrag von Hajo Riese 522
Jochen Michaelis: Hajo Riese – der einsame Rufer in der Wüste der Geldtheorie? 525
Thieß Petersen: Geldknappheit und Geldnachfrage 527
Johannes Renger: Wirtschaft ohne ‘Geld’? Strukturen der Wirtschaft in einer Gesellschaft des Altertums 529
Hans Schmid: Zum Geldverständnis der Ökonomik 531
Hans-Joachim Stadermann: Aus Nichts wird Nichts 534
Jean-Robert Tyran: Wege zu einem besseren Verständnis von Geld als Kategorie der Nationalökonomie 537
Uwe Vollmer: Geld - Marktinstitution oder politische Institution? 539
Peter Weise: Geld als Institution 541

REPLIK
Hajo Riese: Anmerkungen und Antworten 544

 

Achte Diskussionseinheit, Heft 4 (2000)


HAUPTARTIKEL
Peter Ulrich: Integrative Wirtschaftsethik: Grundlagenreflexion der ökonomischen Vernunft 555

KRITIK
Detlef Aufderheide: Das Programm der Moralökonomik: Ökonomik der Moral, nicht Ökonomismus 567
Reinhard Blum: Integrative Wirtschaftsethik – Ethischer Mensch statt ökonomischer Mensch? 570
Jesús Conill: Zur hermeneutischen Vertiefung der diskursethischen Wirtschaftsethik 572
Daniel Dietzfelbinger: Von der Polarisierung zum Stilkonzept: Integration statt Hierarchisierung 574
Gerhard Engel: “Integrative” Wirtschaftsethik? 577
Franz Haslinger: Ökonomie und die ethische Dimension der ökonomischen Vernunft 579
Friedhelm Hengsbach: ­Wirtschaftsethik nur im Singular? 582
Ulrich Kazmierski: Die “integrative Wirtschaftsethik” ohne “diskursive” und “praktische” Problemlösungskompetenz? 583
Gebhard Kirchgässner: Ökonomische Vernunft oder Überforderung des Menschen? 586
Oskar Kurer: Wirtschaftsethik als Kapitalismuskritik 589
Werner Lachmann: Alter Wein in neuen Schläuchen? 591
Heinz Lampert: Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsethik – ein Kommentar zur Renaissance der Wirtschaftsethik 593
Wolfgang Lempert: Der Bock als Gärtner? Die Unfähigkeit der bloß instrumentellen ökonomischen Vernunft zur ethischen Selbstreflexion und moralischen Selbstbegrenzung 595
Christoph Lumer: Integrative Wirtschaftsethik besser ohne Diskursethik 598
Hans G. Nutzinger: Integration oder Subordination? Vernünftiges Wirtschaften in einer wohlgeordneten Gesellschaft 601
Ingo Pies: Wie integrativ ist die Integrative Wirtschaftsethik Peter Ulrichs? Über die Reflexionsdefizite einer sich kritisch gerierenden Grundlagenreflexion(spolemik) 604
Birger P. Priddat: Wieviel Moral ist genug? 606
Friedrun Quaas: Über die Zumutbarkeit einer ökonomischen Vernunftethik 607
Matthias Rath: Zum Anwendungscharakter der Wirtschaftsethik 610
Fritz Reheis: Anmerkungen zum Brückenbau zwischen Wirtschaft und Ethik 613
Thomas Retzmann: Zur politisch-moralischen Bildung des mündigen Wirtschaftsbürgers im Medium des Berufs 614
Kurt W. Rothschild: Ökonomie, Ökonomismus und die Sünden der Ökonomen 617
Michael Schramm: Wirtschaftsethik als Moralparänese? 619
Richard Sturn: Ökonomistische Ideologie, Kohärenzprobleme der Ökonomik und Diskursethik 621
Andreas Suchanek: Moral und Eigeninteresse 623
Joachim Weimann: Reflexion ohne Verständnis? 625
Peter Weise: Re-integrative Wirtschaftsethik 627
Micha H. Werner: Wirtschaftsethik ohne blinden Fleck 629

REPLIK
Peter Ulrich: Integrative Wirtschaftsethik im Rationalitätenkonflikt 631