Hallo liebe Erstis!

Wir von der Studierendenzeitung universal wünschen euch für den Start in euer gerade beginnendes Studium viel Erfolg und schöne Erlebnisse an der Uni. Da wir selbst Studierende sind und wissen, wie überwältigend die Informationsflut zu Beginn sein kann, haben wir für euch diese Spezial-Ausgabe unserer Zeitung bereitgestellt. Auf den nächsten beiden Seiten könnt ihr in unserem Ersti-ABC schnell nachlesen, was die wichtigsten Begriffe rund ums Studium und die Uni Paderborn bedeuten. Das Studium kann beflügelnd, chaotisch, geordnet, schnell und quälend langsam sein. Es ist normal, auch mal überfordert zu sein und nicht jede Prüfung auf Anhieb zu schaffen, denn dafür gibt es Studienhilfen: die Fachschaften, der AStA, die Zentrale Studienberatung und weitere Gruppierungen bieten Unterstützung bei Fragen und Problemen im Studium.

Erstie-Grafik von Annika Fernández Gonzalo
Erstie-Grafik von Annika Fernández Gonzalo

Nix mehr da vom deutschen Fußball?

(acr/msc)

Im letzten Gruppenspiel der WM-Vorrunde unterlag die deutsche Nationalmannschaft sang und klanglos Südkorea und besiegelte damit, nach der 2. Niederlage, das erstmalige Aus einer deutschen Nationalmannschaft vor der KO-Phase bei einer Weltmeisterschaft. Doch ist wirklich nichts mehr da vom deutschen Fußball, der uns noch vor vier beziehungsweise zwei Jahren so in seinen Bann gezogen hat? Die Meinungen sind stark gespalten, auch in unserer Redaktion.

Studenten schauen Fußball
Schon vor der Halbzeit gab es ernste Gesichter im Publikum und bei den Spielern. Foto: acr

Phantastische Werwesen – und wo sie zu finden sind

Seit tausenden von Jahren gibt es Geschichten über Menschen, die sich in Tiere verwandeln können. Fachsprachlich nennt man dieses Phänomen Therianthropie, was aus den altgriechischen Wörtern therion „wildes Tier“ und anthropos „Mensch“ zusammengesetzt wird. Dieser Artikel wird einen kleinen Überblick über einige dieser therianthropen Wesen geben. Achtung: Alles, was im Folgenden in diesem Artikel steht, ist zu 110% ernstzunehmen!

Werwolf
Werwölfe – Bei Blutmond besonders hungrig! Grafik: pixabay

Werwolfabende an der Uni

Es war einmal vor langer Zeit, da existierte ein Dorf mit Leuten, die sich alle kaum kannten (früher war eben doch nicht alles besser). Diese lebten zufrieden in den Tag hinein, bis sie eines Morgens eine übel zugerichtete Leiche fanden, die in einer riesigen Blutlache lag. Offensichtlich war die Person von Werwölfen angegriffen worden. Wie sich fand, war sie nur der Aussätzige des Dorfes, dennoch entbrannte eine rege Diskussion, wen man für dieses Verbrechen lynchen sollte. Dieser und jene wurden angezeigt, ihre Schuld in Argumentationen klar herausgestellt – und dann wurden die Anklagen doch wieder fallen gelassen.

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