Wie eine große Familie mit vielen Brüdern

Der Lärm aufeinanderprallender Schulterpads hallt über den gesamten Platz. Ein Spieler taumelt aus dem Oklahoma-Drill und hält dabei eine Hand an den Helm. Coach Tugay Derin dreht sich zu mir um und sagt: „Der hat einen aufs Ohr bekommen. Das tut weh!“ Der taumelnde Spieler steht, sich noch schüttelnd, am Rand, da stellen sich schon die nächsten beiden Spieler vier Meter voneinander entfernt auf und rennen im Vollsprint ineinander. Diese „Oklahoma-Drill“ genannte Übung ist der Abschluss eines harten Trainings der Paderborner Unicorns, dem Football-Team der Uni Paderborn. Bei dem Drill geht es darum, den ballführenden Spieler nicht über die eigene Linie kommen zu lassen und seine Tackle-Fähigkeiten zu verbessern.

Oklahoma-Drill
Beim Oklahoma-Drill gehts hart zur Sache. Foto: chf

ROCK YOUR LIFE! – Du entscheidest!

Brücken bauen zwischen Studierenden, SchülerInnen und Unternehmen, das haben sich sowohl die ROCK YOUR LIFE! GmbH, als auch die ROCK YOUR LIFE!-Vereine als Ziel gesetzt. Die gemeinnützige Bildungsinitiative lenkt ihren Blick auf SchülerInnen aus sozial, familiär oder wirtschaftlich benachteiligten Familien. Eine Mentoring-Beziehung von zwei Jahren soll die SchülerInnen unterstützen und strebt die Verwirklichung ihrer individuellen Potentiale, Träume und Wünsche sowie ein Wachstum ihrer Persönlichkeit an. Auf diese Weise soll der Weg auf die weiterführende Schule oder in das Berufsleben begleitet und damit erleichtert werden.

Der Kreislauf von ROCK YOUR LIFE
Der Kreislauf von ROCK YOUR LIFE! Foto: rbl

Ein Freund, ein guter Freund?

Am 8. Juni feierte das diesjährige Freilichtstück Die Drei von der Tankstelle des Theater Paderborn vor der Stadtbibliothek Premiere. Die Koproduktion mit dem Kammertheater Karlsruhe beruht auf der gleichnamigen bekannten Filmkomödie von 1930 nach dem Drehbuch von Franz Schulz und Paul Frank. 

Die Drei von der Tankstelle
Die drei Freunde Kurt, Hans und Willy halten auch nach dem Bankrott zusammen. Foto: Tobias Kreft

Wohnen für Hilfe in Paderborn - Langfassung

Eine bezahlbare Wohnung als Student zu finden, wird immer schwieriger. Alternativen müssen her! Eine davon ist das Projekt „Wohnen für Hilfe“, das es in vielen deutschen Städten gibt und das seit etwa zwei Jahren auch in Paderborn läuft. Das Prinzip ist schnell erklärt: Studenten können ihren Vermietern im Alltag zur Hand gehen und dafür müssen sie weniger Miete zahlen. Wie viel das dann ist, entscheidet sich immer individuell und wird zwischen Mieter und Vermieter abgesprochen. Die möglichen Aufgaben sind vielfältig. Babysitten, Gartenarbeiten, Hilfe im Haushalt und beim Einkaufen oder auch einfach nur gemeinsame Zeit verbringen. Gerade für ältere Menschen oder Familien mit kleinen Kindern ist solche Hilfe Gold wert.

In Paderborn arbeitet der AStA eng mit der Stadt Paderborn zusammen, um Mieter und Studierende zusammen zu bringen. Das Projekt sei an unserer Uni noch nicht allzu bekannt, erzählt Kerstin Ochlast vom AStA Sozialbüro, aktuell gibt es fünf Wohnpartnerschaften.
Diana ist in einer davon. Sie ist 21 und studiert seit 1,5 Jahren Sportwissenschaft und ist seit Beginn ihres Studiums dabei.

Wohnen für Hilfe Flyer
Quelle: Wohnen für Hilfe

Wohnen für Hilfe in Paderborn

Als StudentIn eine bezahlbare Wohnung zu finden, wird immer schwieriger. Alternativen müssen her! Eine davon ist das Projekt „Wohnen für Hilfe“, das es in vielen deutschen Städten gibt und das seit etwa zwei Jahren auch in Paderborn läuft. Das Prinzip ist schnell erklärt: Studierende können ihren Vermietern im Alltag zur Hand gehen, dafür müssen sie weniger Miete zahlen. Wie viel das dann ist, entscheidet sich immer individuell und wird zwischen Mietenden und Vermietenden abgesprochen. Die möglichen Aufgaben sind vielfältig. Gartenarbeiten, Hilfe im Haushalt und beim Einkaufen oder auch einfach nur gemeinsame Zeit verbringen.
Wir haben mit Diana gesprochen, die seit Beginn ihres Studiums bei WfH dabei ist.

Wohnen für Hilfe Flyer
Quelle: Wohnen für Hilfe

Kolumne: Ein Vogelschiss

Die AfD ist bekannt für populistische und kontroverse Aussagen. Seitdem die Partei ihren Wahlkampf hauptsächlich auf die Flüchtlingskrise konzentriert, hat es einige verbale Entgleisungen der Parteispitze gegeben. Beatrix von Storch wollte auf die Flüchtlinge an der Grenze schießen lassen, Björn Höcke nannte das Holocaust-Denkmal ein „Denkmal der Schande“ und Alexander Gauland möchte Jérôme Boateng nicht als Nachbarn haben. Ebendieser Gauland hat bei einer Rede vor dem AfD-Nachwuchs für den nächsten Aufreger gesorgt.

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