Philosophische Initiative Aletheia

Aktuelle gesellschaftliche und politische Themen durch die philosophische Brille betrachten – das will die Initiative „Aletheia“. Im Wintersemester 2017/18 gegründet, wurde sie im vergangenen April offiziell vom Studierendenparlament als Initiative des AStAs anerkannt. Nun wollen die studentischen Mitglieder voll durchstarten. Und dafür suchen sie Verstärkung.

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Stadtcampus-Update

Lange wurde darüber gemunkelt, jetzt ist es so weit: Anderthalb Jahre nach Eröffnung übernimmt der Stadtcampus auch die fünfte Etage des ehemaligen Dany-Gebäudes. Fünf neue Gruppen-Arbeitsplätze stehen ab April 2019 im Stadtcampus zur Verfügung.


(v.l.) Andreas Breithaupt, Matthias de Jong, Simone Probst, Ferdinand Klingenthal und Julius Erdmann
präsentieren den Bauplan der Stadtcampus-Erweiterung. Foto: ahs

Kolumne: Die eigenen vier Wände

Jedes neue Semester ist für jemanden das erste. Hier in Paderborn begrüßen wir derzeit 3.793 „Ersties“ und die allermeisten von ihnen sind gerade in ihre erste eigene Wohnung gezogen – oder in eine WG. Die Vorteile der Wohngemeinschaften überwiegen jene des Alleine-Wohnens bei Weitem, doch das WG-Leben ist nicht ohne Hindernisse. Wichtig ist, dass jeder Mitbewohner seinen Teil dazu beiträgt, dass die WG läuft wie eine gut geölte Maschine.

Interview: "Da kommt auf jeden Fall was"

Bereits im September ist der neue AStA gewählt worden, um pünktlich zum 1.10.2018 mit der Arbeit zu beginnen. Wir haben für euch mit Nikolai Rodehutskors, dem neuen Vorsitzenden des AStAs gesprochen und ihm Fragen über sich, seine Motivation zur Übernahme dieses Amts und seine Pläne für das nächste Jahr gestellt.

Julius Rodehutskors
Der neue AStA-Vorsitzende Nikolai Rodehutskors. Foto: Julius Erdmann

Neu an der Uni - was tun?

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich das erste Mal vor der Uni stand und das Abenteuer Studium für mich losging. Ich saß in der O-Woche im L-Hörsaal während der Einführung und habe mich gefragt, welches der zahlreichen Angebote der Uni ich wahrnehmen könnte. Als ich dann das erste Mal in der Mensa saß, fiel mir die universal in die Hand. Eine Zeitung, dachte ich, das wär doch ideal für meinen Schreibdrang. Also informierte ich mich und hörte von dem Infoabend. „Das guckste dir jetzt mal genauer an“, dachte ich mir. Also ging ich in den Raum, wo mich schon beim Reingehen viele Menschen mit einem breiten Grinsen begrüßten. Als der offizielle Teil vorbei war, konnte ich die universaler bei der Kneipentour noch besser kennenlernen. Ich wurde zu den öffentlichen Redaktionssitzungen eingeladen.

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