Neu an der Uni - was tun?

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich das erste Mal vor der Uni stand und das Abenteuer Studium für mich losging. Ich saß in der O-Woche im L-Hörsaal während der Einführung und habe mich gefragt, welches der zahlreichen Angebote der Uni ich wahrnehmen könnte. Als ich dann das erste Mal in der Mensa saß, fiel mir die universal in die Hand. Eine Zeitung, dachte ich, das wär doch ideal für meinen Schreibdrang. Also informierte ich mich und hörte von dem Infoabend. „Das guckste dir jetzt mal genauer an“, dachte ich mir. Also ging ich in den Raum, wo mich schon beim Reingehen viele Menschen mit einem breiten Grinsen begrüßten. Als der offizielle Teil vorbei war, konnte ich die universaler bei der Kneipentour noch besser kennenlernen. Ich wurde zu den öffentlichen Redaktionssitzungen eingeladen.

Hallo liebe Erstis!

Wir von der Studierendenzeitung universal wünschen euch für den Start in euer gerade beginnendes Studium viel Erfolg und schöne Erlebnisse an der Uni. Da wir selbst Studierende sind und wissen, wie überwältigend die Informationsflut zu Beginn sein kann, haben wir für euch diese Spezial-Ausgabe unserer Zeitung bereitgestellt. Auf den nächsten beiden Seiten könnt ihr in unserem Ersti-ABC schnell nachlesen, was die wichtigsten Begriffe rund ums Studium und die Uni Paderborn bedeuten. Das Studium kann beflügelnd, chaotisch, geordnet, schnell und quälend langsam sein. Es ist normal, auch mal überfordert zu sein und nicht jede Prüfung auf Anhieb zu schaffen, denn dafür gibt es Studienhilfen: die Fachschaften, der AStA, die Zentrale Studienberatung und weitere Gruppierungen bieten Unterstützung bei Fragen und Problemen im Studium.

Erstie-Grafik von Annika Fernández Gonzalo
Erstie-Grafik von Annika Fernández Gonzalo

Nix mehr da vom deutschen Fußball?

(acr/msc)

Im letzten Gruppenspiel der WM-Vorrunde unterlag die deutsche Nationalmannschaft sang und klanglos Südkorea und besiegelte damit, nach der 2. Niederlage, das erstmalige Aus einer deutschen Nationalmannschaft vor der KO-Phase bei einer Weltmeisterschaft. Doch ist wirklich nichts mehr da vom deutschen Fußball, der uns noch vor vier beziehungsweise zwei Jahren so in seinen Bann gezogen hat? Die Meinungen sind stark gespalten, auch in unserer Redaktion.

Studenten schauen Fußball
Schon vor der Halbzeit gab es ernste Gesichter im Publikum und bei den Spielern. Foto: acr

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