Alle Kommentare

  • Reply to: Kommentar: Die kostenlose Steuerberatung des AStA im Test   vor 10 Monate 21 Stunden

    Hallo, so eine Beratung kann schon enorme Vorteile mit sich ziehen. Ich wünschte, dass es so etwas in meiner Stadt geben würde. Solche Menschen sind einfach super. Es muss nicht immer so sein, dass man alles für Geld machen muss. Irgendwann sollte man auch ausgesorgt haben und dann sollte Geld nur noch eine Nebenrolle spielen. Danke für den Beitrag!  

  • Reply to: Kurzgeschichte – Eine schöne Bescherung   vor 11 Monate 1 Woche
  • Reply to: Wir müssen reden – TEDx-Talk   vor 1 Jahr 5 Monate

    Guten Tag,
    ich komme vom TEDxRWTH und bin vom TEDx Format total begeistert.
    Frage: wie kann ich ein Eintritts-Ticket für Ihr TEDxEvent bekommen?
    MGF
    JW

  • Reply to: „Das ist eine Kriegserklärung“ – Langfassung   vor 1 Jahr 6 Monate

    Einfach toll der Sonneborn. Nach den verschiedenen Aktionen und der Gründung der "Partei" und dem Sitz im Europaparlament, sollte er jetzt bitte noch eine Bank gründen! Dann toxische Papiere kaufen, Kredite vergeben und diese verbiefen lassen, diese Briefe verkaufen, in griechische Papiere investieren, Elfenbeinturm bauen, an den Baukosten pleite gehen und sich schön retten lassen! Das wär doch mal eine Aktion!

  • Reply to: Sag mir, wo die Studis sind ...   vor 1 Jahr 6 Monate

    Vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Immer wieder ein sehr spannend sich mit dem Thema zu beschäftigen.

  • Reply to: Neue Kino-Flatrates: Cineplex vs. UCI Kinowelt   vor 1 Jahr 6 Monate

    Die 25 Tage Kino Flat Test Aktion wurde leider nie mehr wiederholt, stattdessen wurde Cineplex durch Umbau zum Pollux nochmals teurer.

    Auch nach Jahren ist die UCI Kino Flat seit 2/2018 mit nun 23,40 mtl. inflationsbereinigt fair günstig geblieben.
    Weiterhin bleiben alle Aufschläge Überlänge, Loge, 3D damit abgedeckt.

    Für diejenigen die es nur ein oder zweimal monatlich ins Kino schaffen, sei gesagt als Schüler oder Student kann man von nun an unter der Woche für ab € 4,- im Kino dabei sein. Kinder bis 11 zahlen sogar ab € 3,- pro Besuch, wenn man die einfache MovieCard zum Punkte sammeln für jeglich einmalig € 1,- dafür angeschafft hat.

  • Reply to: Was Studenten wirklich wollen – Ein Kommentar   vor 1 Jahr 6 Monate

    Der Kommentar hat es genau auf den Punkt gebracht, "Was Studenten wirklich wollen"! Danke dafür :)

  • Reply to: Trinken, Karaoke und so‘n Scheiß   vor 1 Jahr 11 Monate

    Samstags

    Black Sheep (Ükern 28):

    20-21 Uhr Pils 0,4L 2,50€

    21-22 Uhr alle Shots 1€

    ab 21:30 Karaoke

  • Reply to: Kommentar: Quo vadis, StuPa?   vor 2 Jahre 1 Monat

    Diesen Tritt in den Hintern brauchen die Parlamentarier jedes Jahr wieder. Vielleicht würde das besser klappen, wenn die Wahlen statt am Ende des Sommersemesters am Ende des Wintersemesters stattfänden. So wäre es weniger mühsam, während der monatelangen vorlesungsfreien Zeit neu gewählte Parlamentarier zusammenzutrommeln, um eine Koalition auszuhandeln. Aber das soll das Stupa selbst entscheiden.

    Wichtiger Punkt und guter Kommentar, Michael!

  • Reply to: Kommentar: Keine Chance für die AfD   vor 2 Jahre 10 Monate

    Ein Wort der Wahrheit überwindet die Welt sagte Alexander Solschenizyn und damit haben die linken Pseudo-Demokraten ein Problem wie auch mit dem Begriff Volk.

  • Reply to: Anzeige: Studierendenparlament: Die Listen stellen sich vor.   vor 2 Jahre 11 Monate

    IVP – Interkulturelle Vereinigung Paderborn

    mit Gülcan Güngör.

    Bei Twitter ist Güngör allerdings nicht der Gedanken von IVP näher gekommen. Hier werden massenhaft twitterianer von Güngör geblockt. Warum eigentlich? Na. weil deren Gedanken nicht Güngör ´s Gedanken sind. Aber mit einem Unterschied. Diese wollen kommunizieren, Güngör nicht! Wer also ist tolerant? 

    Kurze Erinnerung der Ziele von IVP: " Unser oberstes Ziel ist eine Brücke zwischen den interkulturellen Studierenden zu bilden. "

    Na so klappt es aber dann doch nicht!

  • Reply to: Termine   vor 3 Jahre 4 Monate

    Die Jungs und Mädels vom TFC Paderwahn und der Kickerliga Paderborn freuen sich, Euch am 16.07.2016 im Jugendzentrum MultiCult begrüßen zu dürfen.
    An 20 Tischen der Firma Leonhart könnt ihr in den Kategorien Damen-, Junioren- und Offenes Doppel eure Fähigkeiten im Tischfußball unter Beweis stellen.

    Das Orgateam versorgt Euch mit günstigen Speisen und Getränken und bei schönem Wetter sind ausreichend Sitzmöglichkeiten draußen im Grünen vorhanden.

    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 100 Teams.

    Voranmelden könnt ihr Euch unter info@kickerliga-paderborn.de 
    Einfach eine E-Mail mit den beiden Spielernamen, den Spielernummern (falls vorhanden) und der Kategorie, die ihr spielen wollt (OD, DD, JD) an uns senden.
    Teilnahmegebühren:  

    • € 5 für DTFB Mitglieder
    • € 10 für Nicht-Mitglieder
    • Junioren unter 18 Jahren kostenlos

     

    Anschließend wird es eine Aftershow-Party incl. kleinem Tischfußball Turnier und Karaoke im Mad Hatter(Ükern 28) geben:

    • Startgeld: € 1,- für Turnierteilnehmer, € 3,- für den Rest
    • Einstieg bis 22:00 möglich - KO-Runde startet gegen 23:30!

    Weitere Informationen auf https://kickerliga-paderborn.de

    Wir freuen uns euch bei dem Event begrüßen zu dürfen!

  • Reply to: Antigone oder der Schatten des Ödipus   vor 3 Jahre 5 Monate

    Danke für die knackige, schöne, ehrliche Rezension !! glg

  • Reply to: 11. Paderborner Science Slam abgesagt   vor 3 Jahre 6 Monate

    Hallo Universal Redaktion,

    Ich habe noch eine Karte von dem Science Slam und leider die Rückgabefrist verpasst...

    Ist es möglich diese noch zurück zu geben und das Geld wieder zu erlangen?

    Mit freundlichen Grüßen,

    Johanna

     

  • Reply to: Open Air(port) – Rock in Paderborn inkl. Gewinnspiel   vor 3 Jahre 6 Monate

    Lied 1: Oli. P - Flugzeuge im Bauch
    Lied 2: B.O.B. feat. Hayley Williams - Airplans
    Lied 3: SIDO - Astronaut (feat. Andreas Bourani)

  • Reply to: Open Air(port) – Rock in Paderborn inkl. Gewinnspiel   vor 3 Jahre 6 Monate

    #1: Oli P.: Flugzeuge im Bauch
    #2: B.O.B feat. Hayley Williams: Airplanes
    #3: SIDO feat. Andreas Bourani: Astronaut

  • Reply to: Open Air(port) – Rock in Paderborn inkl. Gewinnspiel   vor 3 Jahre 6 Monate

    Hallo :-) Die Lösungen sind:

    #1: Oli P.: Flugzeuge im Bauch

    #2: B.O.B feat. Hayley Williams: Airplanes

    #3: SIDO feat. Andreas Bourani: Astronaut

    Würde mich riesig freuen! 

    Viele Grüße

  • Reply to: Open Air(port) – Rock in Paderborn inkl. Gewinnspiel   vor 3 Jahre 6 Monate

    Song 1: Oli. P - Flugzeuge im Bauch
    Song 2: B.O.B. fest. Hayley Williams - Airplans
    Song 3: SIDO - Astronaut (fest. Andreas Bourani)

  • Reply to: Jetzt seid IHR dran!   vor 3 Jahre 6 Monate

    ich moechte teilnehmen.sehr interessant

  • Reply to: Filmkritik: The Mechanic   vor 3 Jahre 8 Monate

    Der Film hat mich zunehmend an einem Film mit Silvester Stallone erinnert und zwar an "Assassins – Die Killer". Zwar muss hier Stallone seinen "Nachfolger" nicht selbst ausbilden. Der Gedanke des Films ist aber m.E. recht ähnlich. Man erlernt das Handwerk in einem gefährlichen Gewerbe, um am Ende seinen Lehrmeister zu liquidieren.

    Grundsätzlich ein Film den man sich anschauen kann, allerdings keiner der Filme die ich mehrmals schauen würde oder mir wirklich dauerhaft in Erinnerung bleibt.

  • Reply to: „GO HARD. GO G.“   vor 3 Jahre 9 Monate

    [...] und der Alkohol floss, wie es sich für eine Feier gehört.

    Ich behaupte, gehörige Feiern funktionieren auch ohne Alkohol -- weder fließend noch sonst wie :P

  • Reply to: Sex-Kolumne   vor 4 Jahre 3 Monate

    Hallo,

    ich wollte fragen, ob es so etwas wie ein Portal gibt, wo man kostenlos (weil arme Studis) Sex-Interessierte daten kann (insbesondere an Uni Paderborn).

    Für hilfreiche Mails wäre ich sehr dankbar.

    Bis bald

    Janis222

  • Reply to: Ausgabe 203   vor 4 Jahre 4 Monate

    Hi, 

    ich gebe es weiter an die Admins - die werden sich darum kümmern.

     

    Beste Grüße

    Johannes

  • Reply to: Ausgabe 203   vor 4 Jahre 4 Monate

    Der Link funktioniert leider nicht.

  • Reply to: 7. Studentenfilmnacht in Paderborn   vor 4 Jahre 4 Monate

    Ist zwar reichlich spät, hier jedoch eine kleine Korrektur:

    An der LARP-Dokumentation waren noch drei weitere Personen beteiligt; Susanne Jänicke, Matthias Schön und Feliciana Mokry.

  • Reply to: Geburtstags-Geocache   vor 4 Jahre 6 Monate

    Jetzt ist der Geocache auch offiziell gelistet. Viel Spaß!

  • Reply to: Geburtstags-Geocache   vor 4 Jahre 6 Monate

    Leider dauert der Review-Prozess auf der Webseite geocaching.com noch an, daher ist der Cache unter den angegebenen Geocode zur Zeit noch nicht erreichbar. Die Suche kann aber dennoch gestartet werden - die Geo-Koordinaten stehen ebenfalls im Artikel!

    Ich möchte mich für dieses kleinens Poblem entschuldigen - ich habe wohl beim ersten Cache nicht an Alles gedacht!

  • Reply to: Kommentar: Habe ich das wirklich erlebt?   vor 4 Jahre 11 Monate

    Lieber Tim,
    ich muss Ihnen zustimmen, man darf sich gerne auch mal über einen schlechten Film lustig machen...aber bitte doch nicht im Kino! Störende Kommentare, Wortmeldung oder dergleichen sind im Kino nicht angebracht und machen jeden Film etwas kaputt - sei es nun ein Guter oder ein Schlechter. Ob ein Film schlecht ist oder nicht, möchte ich gerne selber für mich herausfinden und mir diese Meinung nicht von meinem Nachbarn aufgezwungen bekommen. Anschließend darf man den Film gerne auseinandernehmen.
    Sehr schade finde ich es außerdem, dass immer wieder Leute die Sneak verlassen weil ihnen der Film schon von Beginn her nicht zusagt - nach dem Motto, man hätte lieber einen Anderen gesehen. Es ist nun mal ein Überraschungs-Film.

  • Reply to: Kommentar: Habe ich das wirklich erlebt?   vor 4 Jahre 11 Monate

    Lieber msc,

    als ich in der Mensa den Artikel sah hatte ich mich gefreut, denn ich war in der besagten Sneak. Als ich zu Ende gelesen hatte bekam ich das Kotzen. Und das lag nicht am Essen.
    Ich frage mich wie man so engstirnig und verbittert durchs Leben gehen kann wie sie. Offenbar gehen sie zum Lachen in den Keller. Wo ist das Problem wenn man sich über einen schlechten Film lustig macht. Wenn sie denken, dass Montag wohl nur "dumme Leute" im Kino waren die nicht reif genug für den Film sind täuschen sie sich. So ziemlich jeder Student den ich kenne kann über sowas auch mal lachen.
    Sie tun mir wirklich leid. Aber machen sie ruhig weiter. Vllt enden sie ja irgendwann bei einer "Aktivisten-Zeitung". Diese schreiben mit Sicherheit ähnlichen Mist wie sie.
    (Über mögliche Rechtschreibfehler sehe ich hier hinweg)

  • Reply to: Termine   vor 4 Jahre 11 Monate
    Der FabLab-Termin fällt anscheinend aus.
  • Reply to: Kolumne: Was wäre nur ein Wochenende ohne die Deutsche Bahn...   vor 5 Jahre 5 Tage

    Die letzten Bahnstreiks waren wegen zur Wahrnehmung der Koalitionsfreiheit. Dieses geltende Gesetz verweigert aktuell die Deutsche Bahn AG ihren Angestellten. Die ingesamt knapp 10% Lohnerhöhung hat die Bahn einfach zugestimmt. Wurde darüber viel verhandelt? Nein.
    Was bekommt eigentlich ein Zugführer nach 15 Jahren im Schichtdienst in Deutschland? Im Moment haben viele der Zugführer nichtmal einen festen Arbeitsvertrag. Das sind Leiharbeiter, die einfach mal so eben zu dem niedrigen Lohn ein paar Monate ohne Arbeit sein können, je nach Bedarf.

    Die Menschen die in sozialen Berufe arbeiten, gehen doch auch regelmäßig auf die Straße. Da wird nichts einfach so hingenommen.

    Gruß Gast

  • Reply to: AStA Wars   vor 5 Jahre 2 Wochen

    Super Artikel. Hängt bei mir neben dem Schreibtisch an der Wand. Neben meinem Star Wars Kalendar.

    Hoffen wir mal, das bald Episode 3 rauskommen wird. Für alle Fälle hab ich aber schon mal den Sith-Kodex gelernt.

  • Reply to: Langversion: Interview mit Alligatoah   vor 5 Jahre 1 Monat

    Das ist warum ich diesen Mann so liebe. Wenn man sich die Interviews anhört, merkt man wie badacht er spricht. Er sagt in dem Interview zwar, dass er kein Maler ist - aber ein Künstler ist er auf jeden fall. Er hat ein solches Menschenvertständnis und ist einfach so vielfältig...
    Ich weiß nicht wie man ihn noch beschreiben kann er ist einfach fantastisch...

  • Reply to: Gewinnspiel 2.0: Karten fürs AStA-Sommerfestival   vor 5 Jahre 5 Monate

    Hallo Harun,

    wir haben bereits deine erste e-Mail freigeschaltet.

    Unsere e-Mailverteiler sind so eingerichtet, dass e-Mails von Nicht-UPB-Adressen erst einmal moderiert werden, um den leider sehr häufig auftretenden Spam Herr zu werden. Normalerweise schalten wir aber gültige e-Mails binnen kurzer Zeit frei, wie es auch bei deiner e-Mail geschehen ist. Dabei erhält der Absender allerdings keine zusätzliche e-Mail.

    Für die Zukunft werden wir bei Gewinnspielen den Absendern eine kurze Mitteilung senden, dass ihre Teilnahme gewertet wird, um die Ungewissheit zu nehmen, was wir jedoch vor diesem Gewinnspiel so noch nicht entschieden hatten. Die Gewinner wurden mittlerweile benachrichtigt, du gehörst leider nicht zu Ihnen.

    Wir bedauern deine Umstände und werden unsere Verfahren künftig optimieren, damit die Teilnehmer besser über den Verlauf der Dinge informiert sind.

  • Reply to: Gewinnspiel 2.0: Karten fürs AStA-Sommerfestival   vor 5 Jahre 5 Monate

    Ich konnte die Mail nicht schicken.

    Ihre Mail an 'universal' mit dem Subject/Betreff

    Sommerfestival-Gewinnspiel

    wird zurueckgehalten, bis der Listenmoderator Ihre Email genehmigt.

    Der Grund, weshalb eine Genehmigung erforderlich ist:

    Der Nachrichten-Header traf auf eine Filter-Regel zu

    Entweder wird Ihre Email in Kürze freigegeben und über die Liste
    verteilt, oder Sie erhalten eine Mitteilung über eine Ablehnung durch
    den Moderator.

    Sie können diese e-Mail *zurückziehen*, solange sie noch nicht
    verteilt worden ist. Wenn Sie NICHT mehr verteilt werden soll,
    besuchen Sie den folgenden Link:

    https://lists.uni-paderborn.de/mailman/confirm/universal/29bf4ef77c59bdd...

    Antworten
    Weiterleiten
    Spam-Mails in Quarantäne seit Jun 03 19:01
    P19:01
    PureMessage Admin
    PureMessage hat einige ihrer E-Mails in die Quarantäne verschoben, da es sich bei ihnen anscheinend

  • Reply to: Gewinnspiel 2.0: Karten fürs AStA-Sommerfestival   vor 5 Jahre 5 Monate

    Hallo,

    unter "So funktioniert das Ganze" ist folgendes direkt der erste Punkt:
    > Jeder Gewinnspielteilnehmer darf zwei Fragen unter dem Betreff „Sommerfestival-Gewinnspiel“ an universal@upb.de senden.

    Und viertens:
    > Die Gewinner werden von uns per E-Mail benachrichtigt.

    Bitte beachtet das! Es werden nur Einsendungen per E-Mail respektiert. (Außerdem können wir ohne eure E-Mail-Adresse euch auch kaum per E-Mail benachrichtigen.)

    Viele Grüße,
    Dennis

  • Reply to: Gewinnspiel 2.0: Karten fürs AStA-Sommerfestival   vor 5 Jahre 5 Monate

    Hey,

    meine erste Frage geht an Miss Platnum:

    "Als gebürtige Rumänin: Wie stehst du zu dem in Deutschland von Seiten der Politik kritsch diskutierten bzw. oft populistisch genutzten Thema, das Sinti und Roma unterstellt wird, im Zuge der neuen Regelungen zur europäischen Freizügigkeit (d.h. freie Wohnortwahl in der EU), allein aus dem Grund nach Deutschland kommen um von den hiesigen Sozialleistungen zu leben?"

    Zweite Frage an Aligatoah

    "Der SCPaderborn 09 ist gerade in die 1. Bundesliga aufgestiegen. Welche der folgenden Rekorde von Tasmania Berlin werden sie deiner Meinung nach in der nächsten Saison brechen?:

    1. höchste Heimniederlage der Bundesligageschichte (0:9)
    2. längste Niederlagenserie in Folge (10 Stück)
    3. längste Serie ohne Sieg in Folge (31 Spiele)
    4. einziger Bundesligaverein ohne Auswärtssieg
    5. Schlechteste Saisonbilanz der Bundesliga: wenigste Tore (15), meiste Gegentore (108), wenigste Punkte (8:60 nach der Zwei-Punkte-Regel; 10 nach der Drei-Punkte-Regel), wenigste Siege (2)
    6. alle zusammen?

    (Quelle: Wikipedia)"

    Viele Grüße
    Timo

  • Reply to: Gewinnspiel 2.0: Karten fürs AStA-Sommerfestival   vor 5 Jahre 5 Monate

    Moin ihr lieben,

    hier mal meine Fragen:
    Die erste geht an Alligatoah: "Wenn du auf die AStA-Festival-Bühne noch einen weiteren Musiker oder eine andere Person mitnehmen könntest, wer wäre das dann?"
    Und Nummer zwei an Miss Platnum: "Welches Detail oder welche Eigenschaft würde das AStA-Festival zu einem ganz besonderen Konzert für dich machen?"

    Schönes Wochenende & schöne Grüße
    Harun

  • Reply to: Gewinnspiel 2.0: Karten fürs AStA-Sommerfestival   vor 5 Jahre 5 Monate

    Hallöchen!
    Mein Name ist Alessandra Hecht und ich würde gerne meine Fragen an Miss Platnum stellen.

    1. Wenn du einer Schildkröte einen neuen Panzer gestalten dürftest, wie würde der aussehen.
    Wir spielen Gott und gehen davon aus, dass er nicht beim schwimmen hindert oder sonst wie störend ist.
    Also flauschiges, etc. und zusätzliche architektonische Zusätze, alles ist erlaubt.

    2. Wenn du eine Woche jemand anderes sein könntest, wer wäre das,warum und was würdest du dann machen?

    Greetz ;)

  • Reply to: Leserbrief an den AStA   vor 5 Jahre 6 Monate

    Es wird Zeit, dass jemand denen, die sich so verhalten, einen Spiegel entgegenhält. Freiheit ist immer noch Freiheit der Andersdenkenden. Toller Leserbrief!

  • Reply to: Maulwürfe im Verbindungshaus   vor 5 Jahre 9 Monate

    Hallo zusammen, auch mir ist dieses Plakat direkt ins Auge gefallen und hat doch ein leicht unbehagliches Gefühl in mir ausgelöst. Das AStA steht und wirbt in seinem Programm für Toleranz und Offenheit. Dieses Plakat zeigt, dass hier anscheinen ein ganz anderer Kurs eingeschlagen wird. Es steht für Stereotype,Vorurteile,Verallgemeinerungen und vor allem, für eine unkritische Urteilsbildung auf der Basis purer, argumentationsloser Meinungen, die durch den Plakatspruch militant durchgesetzt werden wollen.
    Wer Toleranz fordert, sollte diese auch leben!!
    Ich möchte selbst kein Urteil über Korporationen fällen, da ich zu wenig in dieser Thematik involviert bin. Auch wenn ich mich frage wie zeitgemäß oder zweckmäßig Verbindungen für das studentische Miteinander heute noch sind, muss man sich eine elementare Entwicklung von Studenten vor Augen halten: Jede Generation von Studenten, konnte sich mit seinem gesellschaftlichen, politischen oder ideologischen Status identifizieren. Seien es die Verbindungen nach den Befreiungskriegen, die die Fahne für Einigkeit, Recht und Freiheit zur Wartburg getragen haben, deren Ideale wir heute leben, seien es die Nationalen im Kaiserreich oder die revolutionären 68èr. Ohne eine Wertung der politischen Haltung, möchte ich nur zum Ausdruck bringen, dass diese Generationen etwas "verbunden" hat, ob in guten oder schlechten Absichten. Und ich frage Euch:
    Was verbindet uns?!
    Welche Generation sind wir?
    Die Generation von "Paul"? Die Generation der "Verbachelorisierung"?
    Die Verbindungen haben noch ein wenig das Ideal einer studentischen Tradition inne. Dies sollte anerkannt oder wenigstens toleriert werden. Wenn sich Tendenzen von Gewalt, Diskriminierung oder Rechtspopulismus abzechinen, muss man ihnen entgegentreten, aber bitte selektiv, kritisch und überlegt. Plakatieren ist hier sicher der falsche Weg. Eure Maulwurfaktion war sicher der richtige Anfang um Vorurteile abzubauen und einen Weg zum Miteinander zu ebnen. Jetzt sollte das AStA den zweiten Schritt machen: Belügt euch nicht selbst! Hängt dieses Plakat ab!!

  • Reply to: Kommentar: „Digitale Demenz“   vor 5 Jahre 10 Monate

    Ein interessanter und gut geschriebener Artikel.
    Die Frage ist allerdings, ob die neuen Medien nun wirklich schlecht sind.
    Ermöglichen sie dem Menschen nicht erst den Fokus auf komplexere Themengebiete zu richten und somit den Fortschritt weiter voran zu treiben?
    Man könnte sich fragen, ob es überhaupt noch einen Sinn macht, Dinge im Kopf zu rechnen.
    Der Fortschritt basiert auf ständiger Abstraktion von Begebenheiten und Erkenntnissen.
    Schon das Rechnen mit Zahlen ist eine Verallgemeinerung.
    Problemstellungen auf einem Gebiet könnten also auf einer viel abstrakteren Ebene behandelt werden. Auf einer Ebene, die noch nicht durch einfache Algorithmen von Computern abgearbeitet werden kann.

    Platon, ein griechischer Philosoph schrieb etwa 390 v. Chr. über die Erfindung der Schrift:
    "Das neue Medium ist höchst gefährlich, weil es das Gedächtnis schwächt, Unbefugten den Zugang zu weit reichenden Informationen erlaubt, zu läppischen Spielchen verführt, die von der Realität ablenken und dazu verführt, Realität und ihr mediales Abbild zu verwechseln."

    Verblüffend, welche Ähnlichkeit zwischen diesem Artikel und dem Zitat hinsichtlich der Ängste vor neuen Medien besteht. Gibt es heute einen Unterschied zu damals?
    Womöglich ist die Angst der heutigen Zeit eher, dass die genaue Funktionsweise eines neuen Mediums nicht mehr in absehbarer Zeit nachvollzogen werden kann. Ohne sein Buch gelesen zu haben würde mich interessieren ob Herr Spitzer ein Leben ohne jeglichen Fortschritt befürworten würde und wenn nicht, - wo würde er die Grenze zwischen verantwortbarem und unverantwortbarem Fortschritt ziehen. Ist Schreiben erlaubt ? Vermutlich, denn sonst hätte er kein Buch geschrieben...

  • Reply to: CD-Kritik: Rap in seiner ganzen Vielfalt   vor 6 Jahre 2 Wochen

    Die Cd ist echt der Hammer. Ich bin da voll und ganz deiner Meinung. Ich würde gerne mal ein Konzert von Ihm Live miterleben. War einer von euch mal da, und kann berichten ob es sich lohnt? Denke aber schon ;)
    Ich habe die Portale wie Vorverkaufstarts und Eventim gecheckt, finde aber nix über ne Tour. Weiß einer von euch vielleicht was?

    Gruß
    Petra

  • Reply to: Bem-vindo! – Brasilien – Ein Land voller Überraschungen   vor 6 Jahre 1 Monat

    Was waren es denn für "spezielle Themen"? ;-)

  • Reply to: Kommentar: Das Gesetz zur Änderung der Denkansätze   vor 6 Jahre 5 Monate

    Vielen Dank für diesen äußerst sinnvollen Kommentar ohne Logikfehler. Dank sommerlicher Temperaturen war mein Blutdruck in der Mensa etwas im Keller, aber die Lektüre dieses Meisterwerkes hat mich gerettet. Ich habe sogleich eine Lobeshymne verfasst!

  • Reply to: Rätsel   vor 6 Jahre 5 Monate

    Das fünfte Wort beginnt mit "FL", gehört aber auch nicht zu meinem Standard-Wortschatz. Ein Hamburger wüsste es vmtl.

  • Reply to: Rätsel   vor 6 Jahre 5 Monate

    F
    FE
    FEE
    FETE
    ???
    TEUFEL
    LUEFTEN

  • Reply to: Ausgabe 127   vor 6 Jahre 5 Monate

    Wer das Einstein-Rätsel gerne online lösen möchte, kann das hier machen -> http://www.raetselstunde.de/logical/einstein-raetsel.html

    Dort gibt es auch noch weitere Rätsel dieser Art.

  • Reply to: Musikalisches Viergängemenü an der Uni   vor 6 Jahre 6 Monate

    Dafür waren wesentlich mehr Leute da, als ich da war.

  • Reply to: Warum fliegt ein Flugzeug?   vor 6 Jahre 7 Monate

    Finde ich eine schöne Sache, damit auch Kultur-, Geistes- und Wirschafts-wissenschaftler und wie sie alle heißen mal einen Einblick in richtige Wissenschaft bekommen :)

    Man kann bei solchen Themen aber ruhig mal kurz Rücksprache mit einschlägigen Fachschaften halten, damit dass dann auch wissenschaftlich korrekt da steht. Zum Beispiel ist es offensichtlich, dass die Flügelform für den Bernoulli-Effekt nur sekundär ist (sie verstärkt ihn, das Fliegen kommt aber vor allem von der schräge der Flügel, gibt nämlich auch solche mit symmetrischem Querschnitt), denn offensichtlich tritt er auch bei einem Blatt Papier auf, was offensichtlich keine spezielle Form hat.

    Ansonsten wie gesagt, gerne mehr, aber vorher mal kurz informieren, wie es richtig ist.

  • Reply to: Physik einfach erklärt: Wie funktioniert die 3D-Illusion bei einem 3D-Fernseher?   vor 6 Jahre 8 Monate

    Sehr schön erklärt :))

  • Reply to: Nachgefragt bei... John F. Kennedy   vor 6 Jahre 10 Monate

    "Aber ist es nicht tatsächlich schlauer, einem Menschen, der einem etwas Schlechtes angetan hat, einem weh getan hat oder es nicht gut mit einem meint, zu verzeihen, um nicht nur noch vom eigenen Groll gelenkt zu werden?"

  • Reply to: Nachgefragt bei... Bertrand Russell   vor 6 Jahre 10 Monate
    ---

    treffend.

  • Reply to: Ausbildung, Studium – und plötzlich Eltern   vor 6 Jahre 10 Monate

    Wichtig für das wohle des Kindes muss nicht unbedingt Geld sein, wie ich finde.
    Ich finde es nicht einfühlsam solche Kommentare zu posten. Jeder Mensch hat eine andere Geschichte und macht es nicht das Leben aus, dass man nicht alles voraussehen kann?Dass Ereignisse so kommen, wie sie sind und nicht anders?
    Dieser Satz : Ausbildung, Studium, Berufserfahrung... und dann Kinder ist für mich unverständlich.
    Es kling nach einer vorgegebenen Biographie, einen Plan, den man nach der allgemeinen gesellschaftlichen Auffassung durchlaufen muss.
    Und wenn nicht? Was ist dabei, wenn sie später mit der Ausbildung anfängt? Wenn man Kinder hat, weiß man, dass man die Verantwortung zu tragen hat, es ist völlig überflüssig solche "Ratschläge" zu posten.
    Natürlich jeder hat seine eigene Meinung und Sie haben Ihre ausgedrückt. Aber Ausbildung ist wichtig für das wohl der Kinder? Für welche Kinder?
    Es ist nicht Ihr Kind, über welches geschrieben wurde.
    Wie kann man für ein fremdes Kind bestimmen, was für sein Wohl am Besten ist?
    Geld ist nicht die perfekte Grundlage.

  • Reply to: Ausbildung, Studium – und plötzlich Eltern   vor 6 Jahre 10 Monate

    Eine krasse Geschichte wie ich finde. Wie kann man es nicht merken, das man schwanger ist?! Geht das mehreren so? Ist natürlich schön, dass sie jetzt eine glückliche Familie sind, jedoch ohne Ausbildung ist das nicht die perfekte Grundlage. Natürlich war es nicht geplant, jedoch sollte man so schnell es geht eine Ausbildung nachholen, um dem Kind eine nötige Grundlage zu bieten!

  • Reply to: USF Paderwans   vor 6 Jahre 11 Monate

    Trendige Sportart, interessanter Artikel. Mehr davon!

  • Reply to: Von Maulwürfen, Kindern und Ketten   vor 6 Jahre 11 Monate

    Danke für den Artikel, er spricht mir aus der Seele! :)

  • Reply to: Wohnräume schaffen, Diskussionen zum fzs und anderen Themen des Unilebens   vor 6 Jahre 11 Monate

    Nochmal Korrektur: 418 :-)

  • Reply to: Wohnräume schaffen, Diskussionen zum fzs und anderen Themen des Unilebens   vor 6 Jahre 11 Monate

    In Deutschland gibt es nicht 240 Hochschulen, sondern 480. Das Verhältnis von Mitglieds- und Nichtmitgliedshochschulen ist somit ein deutlich anderes.

  • Reply to: US-Wahl beschädigt Glaubwürdigkeit der Medien   vor 7 Jahre 1 Tag

    Ist doch immer das gleiche. Eine "freie Presse" gibt es nicht. Ausschlaggebend sind die Auflage bzw. die Besucherzahlen und darauf basierend die Einnahmen aus dem Werbegeschäft. Und deshalb werden Stories je nach Erfordernissen "gemacht", aufgewärmt oder gleich durch irreführende Eyecatcher im Titel verfremdet. Da ist der SPON http://www.spiegel.de keinen Deut besser als Bild.

  • Reply to: Junge Union und RCDS streiten um den Erhalt des AStA   vor 7 Jahre 5 Tage

    If i gave a dollar for the amount of fantastic articles you might have written you would be rich. Just thought i would let you know how grateful i am.

  • Reply to: Junge Union und RCDS streiten um den Erhalt des AStA   vor 7 Jahre 1 Woche

    Kein AStA der Welt hat ein allgemeinpolitisches Mandat. Jeder vernünftige RCDS muss dagegen klagen und die Referenten der Veruntreuung von Studienbeiträgen bezichtigen!
    So eine Klage kostet 150€ an Gerichtsgebühren, die wieder erstatten werden, da solchen Asten rechtswidrig handeln.

    Beste Grüße aus Münster.

    P.s. Klagen kann die ansässige JU auch!

  • Reply to: Warten auf den Praktikumsplatz - Der ausführliche Bericht   vor 7 Jahre 3 Wochen

    Hallo :) habe deinen Bericht zum Praktikum gelesen und bin begeistert. Wäre es irgendwie möglich wenn du mir ein paar tipps zu deiner Bewerbung geben kannst. bin Borussia Fan und möchte gerne in die Pressestelle. Habe auch schon einige journalistische Praktika. Hast du die Bewerbung direkt an die Pressestelle versendet oder über jobs@borussia? Wird mir auf der Internetseite nicht ganz.klar. Liebe Grüße, Jana

  • Reply to: Uni-Jahreshoroskop   vor 7 Jahre 1 Monat

    Mein Uni-Jahr für 2012 war leider genauso wie es oben geschrieben stand....und leider hat das negative überwogen! Ich hätte also diese Seite schon zu Beginn des Jahres sehen müssen um daraus einige Schlüsse zu ziehen. Doch so einfach ist das ja leider bekanntlichermaßen auch nicht immer so einfach. Denn wie man es macht, so ist es falsch. Ich hoffe ich bin da nicht die einzige der es so geht. Nachdem wirklich viel schief gelaufen ist, habe ich sogar schon daran gedacht mein Studium an den Nagel zu hängen und erst mal eine Pause zu machen um zu schauen wie es weiter gehen soll. Doch irgendwie traue ich mich das auch nicht so, da ich mich ja doch mittlerweile recht weit durchgebissen habe und wirklich auf den letzten Metern vor dem Abschluss befinde. Ich habe das Glück das ich schon einen Job habe, aber in der heutigen Zeit weiß man ja auch immer nicht wie lange man Arbeit hat. Durch den ganzen Stress habe ich dann ziemliche gesundheitliche Probleme bekommen und musste mich auch diesbezüglich erst einmal neu koordinieren. Das hat es natürlich mit den Vorlesungen, dem Lernen und der Arbeit nicht leichter gemacht, aber irgendwie habe ich es geschafft mich durchzubeißen. Mittlerweile habe ich nur noch eine Prüfung! Dann kam im Sommer wieder ein gesundheitlicher Rückschlag, so dass ich meine Prüfung nicht mitschreiben konnte. Das war wirklich deprimierend. Das Ziel war noch nie so nah endlich das Studium zu beenden und dann steht dort auf den letzten Metern wieder ein Hindernis was man nicht so einfach überwinden kann. Mittlerweile habe ich mich wieder aufgerappelt und hoffe das ich so langsam dem Ende entgegen steure. Was bei mir ziemlich blöd war, dass man bei Problemen im Studium, nicht private Probleme, wenig Hilfe von der Uni bekommt. Zumindest war das bei meiner Uni so. Im Internet bin ich auf meiner Suche nach Lösungen auf viele Uniseiten gekommen, die ihren Studenten Hilfe anbieten falls Probleme auftreten. Das finde ich wirklich klasse! Denn was kann ich dafür wenn sich ein Lehrstuhl auflöst und ich aber dort noch Prüfungen ablegen muss. Oder ein Professor in Ruhestand geht und die Uni es versäumt rechtzeitig sich um einen Nachfolger zu kümmern. Oder es einfach zu viele Studenten und zu wenig Lehrende gibt und die Kapazitäten bzw. Gelder nicht ausreichen damit alle unterrichtet werden können. Tja, hätte ich man das „Horror-Skop“ eher gelesen…. Übrigens bin ich ein Krebs :-)

  • Reply to: Die Wahlbeteiligung bei den Wahlen zum 41. StuPa hat einen Negativrekord von nur 8,33% erreicht. Woran lag es?   vor 7 Jahre 4 Monate

    Für was braucht man ein Parlament, wenn dieses doch nichts für meine Studiensituation tut.
    In meiner Heimatstadt gehe ich wählen, weil ich weiß für was. Da kenne ich die Kandidaten persönlich und auch die Parteien.
    Man kann diese Wahlen sicherlich nicht mit richtigen vergleichen. Das hier ist eher wie im Kindergarten, mit den ganzen selbst ausgedachten Namen. Für das niemand weiß wofür es steht.
    Man kennt die Kandidaten auch gar nicht und die Parteien erst recht nicht. Das so viel campus grün gewählt haben liegt auch eher nicht an dem Wahlprogramm, sondern eher daran, dass diese Partei am nähesten den GRünen gleichen. und diese partei hat ja gerade bei jungen leuten überhand, nach dem sie auf einen ausstieg aus der atomenergie gedrängt hat. bloß das wir das alles jetzt mitbezahlen, daran hat keiner gedacht. was bringt es uns, wenn wir aussteigen und in frankreich (Elsass-Lothringen) und polen laufen die reaktoren weiter. der einzige der sich freut ist der kleine franzose der jetzt teuren strom an deutschland verkaufen kann, weil gerade am anfang wird es zu engpässen kommen.
    ein anderer grund für das hohe wahlergebnis der campus grünen liegt daran, dass NRW von je her schon eher rot grün war und das geben doch die eltern an ihre kinder weiter. Bei uns in niedersachsen ist das zu glück anders, da wird mehr cdu gewählt.

  • Reply to: Die Wahlbeteiligung bei den Wahlen zum 41. StuPa hat einen Negativrekord von nur 8,33% erreicht. Woran lag es?   vor 7 Jahre 4 Monate

    Während der Wahlen hängen für einige wenige Tage Plakate aus. Wenn man ehrlich ist, hört man nach denn Wahlen kaum mehr was von der Hochschulpolitik. Man sollte sich bemühen, die Tätigkeiten insbesondere des Stupas bekannt zu machen. Zudem kennt man die persönlichen Standpunkte der einzelenen Kandidaten kaum, was eine Entscheidung schwer macht und ggf. zu der Entscheidung führt gar nicht erst zu wählen. Ein weiteres Problem ist die Arbeitseinstellung einzelner Kandidaten nach ihrer Wahl. Siehe dazu die von den "Rattenfängern" angesprochene Problematik. Ich würde daher das Veröffentlichen von Anwesenheitsquoten vorschlagen (mit Kommentarmöglichkeit für die Betroffenen, z.B. falls längere Krankheit der Grund war).

  • Reply to: Die Wahlbeteiligung bei den Wahlen zum 41. StuPa hat einen Negativrekord von nur 8,33% erreicht. Woran lag es?   vor 7 Jahre 4 Monate

    Allgemein viel zu geringe Sichtbarkeit der Auswirkungen der Hochschulpolitik. Warum sollte man Zeit opfern um wählen zu gehen, wenn's ohnehin nichts bringt?

    Zu kurze Wahlzeiten, zu denen man möglicherweise gar nicht in der Uni ist.

  • Reply to: Keine Partys mehr auf dem Uni-Campus?   vor 7 Jahre 6 Monate

    Falls die Worte der Uni-Leitung ehrlich gemeint und keine Lippenbekenntnisse sind, so sollte sie wieder Uni-Partys im sogenannten Schlauch (C-D-Erdgeschoss: eine Tanzfläche vor dem Bibo-Eingang, eine Tanzfläche am D-Eingang) ermöglichen. So liefen die Partys provisorisch beim letzten Mensa-Umbau.

  • Reply to: Wie entsteht ein Regenbogen?   vor 7 Jahre 8 Monate

    Ist das wiklich wahr???????Oder ist das einfach von wikipedia ????? XD... Nein aber ich brauch das für meine physik-gfs und ich will ja nichts falsches sagen! Verständlich,oder?!?

  • Reply to: Buch-Kritik: Freiheit   vor 7 Jahre 9 Monate

    „Freiheit“ ist ein Buch, das den menschlichen Abgrund salonfähig macht: Jeder ist in irgendeiner Weise ein bisschen kaputt, aber das ist weniger schlimm, als man denkt. Hauptsächlich ist „Freiheit“ aber ein literarisches Denkmal der bedingungslosen Zuneigung. Denn gerade dann, wenn die Fehler seiner Protagonisten unumkehrbar scheinen, zeigt Franzen an ihnen den Triumph der Menschlichkeit auf – keine innere Zerrissenheit ist zu groß, als dass die Fähigkeit zum Lieben und Geliebtwerden sie nicht übertrumpfen würden.

  • Reply to: Glosse: Besinnliches zur Weihnachtszeit   vor 7 Jahre 11 Monate

    Als ich heute, während meiner kurzen Mittagspause, den Beitrag in der Universal gelesen habe, wusste ich dass ich etwas dazu schreiben muss. Der Beitrag macht mich traurig und zwar weil ich Mitleid mit dem Autor habe und Menschen die so denken.

    Ich liebe Weihnachten. Ich liebe es, nicht weil ich Geschenke bekomme, sondern weil es eine frohe Zeit ist, eine besinnliche Zeit. Aber wir müssen die uns gegebene Zeit nutzen. Nutzen um unsere Liebsten zu sehen, Traditionen zu pflegen und über uns und unser Leben nachzudenken.

    Geht es jedem wirklich nur um Geld? Sind Eltern nicht glücklich wenn sie selbst-gebastelte Sachen von ihren Kindern bekommen? Ich denke Eltern sind unglaublich glücklich. Glücklich, weil sie ihren Kindern etwas Gutes tun können, glücklich weil man Zeit zusammen hat und nicht wie im Alltag ständig aneinander vorbeirennt und auch glücklich über die schönen kleinen Dinge die sie von ihren Kindern bekommen. Ich weiss dass ich, wäre ich Vater, mich sehr freuen würde.

    Ist Weihnachten nicht immer noch ein Fest mit religiöser Bedeutung? Für mich schon. Versteht mich nicht falsch ich gehe einmal im Jahr in die Kirche und das nur an Weihnachten, aber muss ich jeden Sonntag in die Kirche wenn ich jeden Tag mit Gott sprechen kann, wenn ich will? Kann ich nicht trotzdem an die frohe Botschaft glauben und mit der Gewissheit durchs Leben gehen dass alles gut wird?

    Ich jedenfalls freue mich auf Weihnachten. Ich werde, wie an (fast) jedem Jahr in den letzten 25 Jahren, an Weihnachten meine Großeltern sehen, in die Kirche gehen, zuhause Essen und dann eine schöne Bescherung haben. Ich hoffe ihr werdet ein genauso schönes Weihnachten haben, zum Abschluss noch die, meiner Meinung nach, schönste Geschichte zu Weihnachten...

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/25/Yes%2CVirginia%2CTher...

  • Reply to: Ausgabe 155   vor 8 Jahre 5 Tage

    Die Sportredaktion von L'UniCo trifft an dieser Stelle keine Schuld, der Rechercherfehler liegt allein beim Verfasser des Textes, also mir. Natürlich sind es bisher keine 18 Spiele gewesen, ich entschuldige mich für die Fehlangabe und bedanke mich für die Korrektur.

  • Reply to: Ausgabe 155   vor 8 Jahre 2 Wochen

    Wenn schon Werbung für die Basketballspiele gemacht wird, dann sollte die Sportredaktion von L'Unico auch in der Lage sein richtig zu recherchieren.

    "Die Paderborner Basketballmannschaft
    webmoebel Baskets schlägt sich
    zurzeit gut: In dieser Saison haben
    sie sich bisher
    in 13 von 18
    Spielen siegreich
    gezeigt."

    So viele Spiele gab es bisher noch gar nicht in der aktuellen Pro A Serie. Ich bin mir nicht 100 Prozentig sicher, aber wenn mich nicht alles täuscht gab es bisher 5 Siege und 1 Niederlage. Also 6 Spiele insgesamt.

    Am Sonntag den 6.11. findet dann das nächste Auswärtsspiel statt.

  • Reply to: Wieder viel geplant für die neue Legislaturperiode   vor 8 Jahre 1 Monat

    Danke erstmal für die Information, dass es keine Koalition von Campusgrün und O.B.I in der aktuellen Legislaturperiode gibt. Ob das peinlich ist oder nicht, ist schon wieder die zweite Frage. Auf der AStA Homepage steht: "Den aktuellen AStA stellt die Koalition Campusgrün, Obi", zu finden unter http://asta.uni-paderborn.de/about-asta/. Ich denke es ist verständlich, dass ich das nicht nochmal gegenprüfe, wenn es schon beim AStA so steht. Die Leute aus SAI und IBS habe ich deshalb nicht erwähnt, weil auch im letzten Jahr schon Referenten aus SAI und IBS im AStA waren, der Großteil allerdings aus Campusgrün und O.B.I bestand. Ich bin aufgrund der AStA Homepage davon ausgegangen, dass das auch  wieder so ist. Soweit ich weiß, ist doch auch Stefan Wittgräbe von O.B.I, oder?

    Danke für die Info, ich wollte natürlich keine Fehlinformationen verbreiten. Wir werden das auf jeden Fall nochmal richtig stellen.

     

    Grüße

    Sven

  • Reply to: Wieder viel geplant für die neue Legislaturperiode   vor 8 Jahre 1 Monat

    Hallo Miriam,

    danke für deinen Hinweis. Unser Redakteur, welcher den Artikel verfasst hat und sich sicher selber dazu noch äußern wird, nutze die Informationen, welche auf der AStA-Homepage veröffentlicht sind, wodurch sich leider dieser Fehler eingeschlichen hat.

    Leider ist bis dato auch das Protokoll der betroffenen StuPa-Sitzung nicht veröffentlicht worden, weshalb ihm keine weitere Möglichkeit zur Kontrolle vorhanden war.

    Wir bitten den Fehler zu entschuldigen und werden die Aussage in unserer nächsten Ausgabe richtigstellen und zukünftig noch mehr Sorgfalt bei unserer Recherche walten lassen, wobei wir davon ausgegegangen sind, dass die AStA-Pressereferenten zumindest diesen Bereich der AStA-Homepage aktuell halten würden, da die Referate ja entsprechend aktualisiert wurden.

  • Reply to: Wieder viel geplant für die neue Legislaturperiode   vor 8 Jahre 1 Monat

    Es gibt weder eine Koalition mit O.B.I, noch ist jemand von O.B.I. im AStA. Die Koalition besteht aus SAI, IBS und Campusgrün. Ganz schön peinlich... das soll gute Recherche sein?

  • Reply to: Kolumne: Speaker‘s corner   vor 8 Jahre 1 Monat

    So, ich verabschiede mich dann MORGEN in die Semesterferien.
    Schöne grüße an die hart arbeitenden Lehrämtler...

  • Reply to: Ausgabe 153   vor 8 Jahre 2 Monate

    Vielen Dank für die PDF-Ausgabe, sofort heruntergeladen :)

  • Reply to: Ausgabe 152 - AStA-Sommerfestival-2011-Spezial   vor 8 Jahre 4 Monate

    Da habt ihr echt nen paar gute Interviewpartner gefunden, super ausgabe

  • Reply to: Nachgefragt bei... Bertrand Russell   vor 8 Jahre 5 Monate

    Dennoch muss man sagen das, alle Zusammenhänge mit Bertrand Russell mal beiseite, der Kern des Artikels richtig ist. Die meisten Menschen machen sich halt keine Gedanken um den Planeten um sie herum. Und das ergibt dann in der Summe ein recht egoistisches Verhalten.
    Und "Studien, z.B. zum bürgerschaftlichem Engagement und den diversen Motiven für soziales Handeln" sind gut, lösen aber nicht die richtigen Probleme der Menschheit. Insofern ist das einer der besten Artikel die ich in Universal gelesen habe. Weil es (leider) richtig ist.

  • Reply to: Nachgefragt bei... Bertrand Russell   vor 8 Jahre 5 Monate

    Ich lese die Infos in der universal ja eigentlich ganz gerne, auch wenn ich nicht mit allem einverstanden bin. Diesmal aber gibts einen Vollveriss:

    "Es liegt einigen Menschen schlichtweg im Blut, nicht so oberflächlich und egomanisch zu sein, wie andere." ????????

    Auch wenn sich dahinter kein schräger Sozialbiologismus verbergen sollte, sondern eine Metapher für so etwas wie "Temperament", bleibt die Aussage so unterirdich wie sie ist. Man kann natürlich alle Studien, z.B. zum bürgerschaftlichem Engagement und den diversen Motiven für soziales Handeln, einfach ignorieren. Aber dann muss man diese Ignoranz nicht auch noch in dieser Weise veröffentlichen.

    Und Russel hätte sich im Grabe umgedreht wenn er wüsste, dass sein Zitat genau dafür herhalten muss was, er damit kritisiert: die falsche Selbstsicherheit in der Einordnung und Bewertung der Menschenwelt.

    Russel beschreibt hier einen Widerspruch in der gesellschaftlichen Wirksamkeit von Personen und ihren Eigenschaften; keine Zweiteilung der Menschen in klar abgrenzbare Personengruppen. Die einen haben Altruismus im Blut, die anderen sind ignorant und Ich-bezogen? Genau diese Einteilung, diese närrische Selbstsicherheit im Urteil, greift er an.

    Und dann springt es auch etwas kurz, den Zweifel der Gescheiten psychologisch im Sinne von "verzweifelt" und schwer belastet zu deuten. Der philosophische Zweifel ist sicher nicht immer direkt anwendungsbezogen verwendbar, aber er schützt eben auch vor solch fatalem Kastendenken, wie es hier gezeigt wurde.

    Grüße, Schroeder

  • Reply to: Hohe Ziele – Wie sieht die Wirklichkeit aus?   vor 8 Jahre 5 Monate

    Ich versuche das als konstruktive Kritik zu werten.

  • Reply to: Hohe Ziele – Wie sieht die Wirklichkeit aus?   vor 8 Jahre 5 Monate

    Da würde bessere Recherche und vielleicht ein Besuch auf der ÖFFENTLICHEN wöchentlichen Teamsitzung bei der guten Zusammenarbeit vielleicht helfen...

  • Reply to: Hohe Ziele – Wie sieht die Wirklichkeit aus?   vor 8 Jahre 5 Monate

    Ich kann nicht beurteilen, inwieweit der Artikel falsch ist oder nicht. Aber ich vertraue auch dem Redakteur und denke, dass er nach bestem Gewissen gearbeitet hat.

    Ich weiß nur, dass wünschenswert wäre, auf eine höfliche Anfrage bezügl. eines Artikels eine informative Antwort zu bekommen, anstatt eine ablehnende.Sowas fällt auch bei anderen Zeitungen zum Nachteil für den Ablehnenden aus.

    Oft ist bemängelt worden, das Verhältnis zwischen universal und ASta wäre nicht gut, aber sowas wirkt immer in zwei Richtungen. Auf beiden Seiten muss man sein Verhalten noch einmal reflektieren.

    Eine gute Zusammenarbeit zwischen AStA und universal wäre wünschenswert.

    Besten Gruß,

    Simon

  • Reply to: Hohe Ziele – Wie sieht die Wirklichkeit aus?   vor 8 Jahre 5 Monate

    Hallo,

    warum hat den niemand, beispielsweise der Autor, der diese schöne und beinahe zu 50% falsche Tabelle der AStA Ziele verfasst hat, das Statement des AStA Pressereferenten ernst genommen und ist mal bei einer Teamsitzung vorbeigekommen?
    Dann müsstet ihr jetzt nicht solche Unwahrheiten verbreiten!
    Wie wäre es, dass Angebot vielleicht doch mal anzunehmen, um einiges richtig zu stellen!
    Ein weiterer Tipp: Lest die AStA Luegos, da gibt es auch einige Informationen, wo ihr in eurer Tabelle geschrieben habt, es lägen keine Informationen vor!
    Wenn man sich den öffentlich zugänglichen Kommunikationswegen verweigert, kommt sowas dabei raus...

  • Reply to: Jusos verlosen VIP-Tickets für Sommerfestival   vor 8 Jahre 6 Monate

    Es ist schon bemerkenswert, wie ausgerechnet jene Hochschulgruppe, die den Copy-Service privatisieren möchte und die bereits einen Mitarbeiter des Copy-Service, der Vater von acht Kindern war, eiskalt vor die Tür gesetzt hat, die ferner wann und wo immer es ging sich für die kalten Gesetze des Marktes ausspricht - auch mit Blick auf Bildung - wie eben diese Gruppe, die den Sozialismus zwar im Namen trägt, ihn jedoch offenbar mit Neoliberlismus verwechselt, es ist schlichtweg empörend, wie ausgerechnet dieser Verein der pragmatischen Anpassung und der rationalen Zahlenlogik nun vorgibt, sich ernstahft des Klassenkampfes an zu nehmen. Aber die Wirklichkeit ist manchmal eben doch spannender als jede Geschichte. Früher nannte man das eine real existierende Dialektik zwischen Realität und Utopie. Heute kann man vielleicht noch müde drüber schmunzeln. Aber eigentlich ist das traurig.

  • Reply to: Fundstück der Woche   vor 8 Jahre 6 Monate

    Ein weiterer Ableger von Prof. Merkel, mit einer Forderung von 50 Cent stündlicher Parkgebühr für alle Autos mit Paderborner Kennzeichen, ist im H..4 (mein ich) Flur zu finden :) in der Nähe des Psychologiesekretariates.

  • Reply to: Soll unsere Mensa erweitert werden? Und wenn ja, aus welchen Mitteln? Sag uns Deine Meinung!   vor 8 Jahre 6 Monate

    Die Antwort "über Sponsoren, wie das G-Gebäude" ist eher semioptimal. Da wurden sowas um die 14k Euro gegeben.. *hust*

  • Reply to: Offener Brief zur Situation der universal beim AStA Sommerfestival 2011   vor 8 Jahre 6 Monate

    Ist doch selbstverständlich, dass mit 6 ehrenamtlichen und nicht professionellen Mitarbeitern nicht möglich ist, auf einem Festival dieser Größenordnung eine vernünftige Berichterstattung zu gewährleisten. Außerdem sollte hier das Verfahren "Same procedure as every year" bzw. "Never change a running system" angewendet werden.
    Vermutlich hat sich der AStA früher etwas dabei gedacht, eine anforderungsgerechte Teilnehmerzahl zu akzeptieren.

  • Reply to: Kommentar: Die Utopie der Toleranz   vor 8 Jahre 6 Monate

    Liebe Kristina,

    wer Fleisch isst - wie ich das auch gerne und regelmäßig tue - sollte auch dazu bereit sein, den höheren Preis dafür zu bezahlen (Fleisch ist teuer und wir hoffen mal, dass das Fleisch aus der Mensa auch ethisch einwandfrei ist). Den "Vegetarier Preis" auf den "Fleisch Preis" anzuheben wäre gemessen an den Kosten des vegetararischen Menues, in aller Regel, schlichtweg unfair. Das einem Beilagen in der Mensa aufgezwungen werden hab ich noch nie erlebt, ich hab auch einfach nur mal Kartoffeln gegessen.

    Die Brötchen in der Cafete sind unschlagbar günstig und in der Regel auch schmackhaft. Bei den hunderten von Brötchen , die geschmiert werden müssen, kann es auch mal vorkommen, das dort zuviel Butter drauf ist. In dem Fall kann man sich bei der Kasse melden und das reklamieren.

    Liebe Grüße,

    Franz

  • Reply to: Ausgabe 147   vor 8 Jahre 7 Monate

    Danke für die Information.
    wir haben ihn umgehend berichtigt.

  • Reply to: Ausgabe 147   vor 8 Jahre 7 Monate

    Hallo!
    Ich würde mir sehr gerne die Ausgab 147 herunterladen, aber leider führt der Link für die PDFs auf die Ausgabe 146.

  • Reply to: Fundstück der Woche   vor 8 Jahre 8 Monate

    Ist schon älter. Hängt nur immer mal wieder neu aus.
    Das es ein Fake ist erkennt man nicht nur, wenn man mal den Namen der Professoren checked, sondern auch, wenn man sich mit den Telfonnummernsystem der Uni auskennt^^ Die ist nämlich nach der 60 4-stellig!

  • Reply to: Leserbrief zu Artikel Leben und Studieren ohne Semesterticket?   vor 8 Jahre 10 Monate

    Lieber Herr Kahle und Gegner des NRW-SeTi,

    als wenn es so einfach wäre, Fahrten Studierender nach Aachen, Dortmund oder wasweißichwohin auf
    Individualreisen zu reduzieren. Das SeTi soll die Mobilität der Studierenden unterstützen, da diese ja
    (zumindest i.d.R.) keinen übermäßig großen Geldbeutel haben. Es geht also um mehr als um die bloße An- und Abreise zu und von der Uni. Und was anderes als dies erreicht so ein NRW-SeTi? Zumal 2010 47% der Studierenden aus OWL und 30% aus dem übrigen NRW (!!) kamen(lässt sich in der Broschüre "Kurzpoträt: Die Uni im Jahr 2010 nachlesen) und somit - gesetzt, es ginge nur um Fahrten zur und von der Uni weg - ein NRW-SeTi auch in diesem engen Nutzungverständnis für knapp 1/3 der Studierenden sinnvoll scheint. 1/3 ist eine Quote, die so übel nicht ist.

    Übrigens: Das gesamte SeTi basiert auf dem Solidarprinzip, also wird es immer Personen geben, die es nicht oder
    nicht im ganzen Umfang nutzen. So ist das im Leben.
    Schönen Gruß
    EIn NRW-SeTi-Befüworter (von vielen aus seinem persönlichen Umfeld)
    PS: Ich selbst komme aus OWL-also dem "alten" SeTi-Bereich

  • Reply to: Leserbrief zu Artikel Leben und Studieren ohne Semesterticket?   vor 9 Jahre 4 Wochen

    Wie man bereits im ersten Absatz des Textes erkennt, wird auf die Situation der Studenten, die auf das Semesterticket zählen, weil sie es unbedingt brauchen oder aus anderen Gründen gern behalten würden, eingegangen. Das wird auch entsprechend deutlich gemacht.
    Zumal sich für die, die das Ticket in der überhaupt nur diskutierten Form, nämlich als NRW-SeTi, ablehnen, nicht solche einschneidenden Änderungen ergeben. Der Hinweis, auf den hier so viel gepocht wird ist aber da.

    Sowohl die Hochschulleitung (Herr Pelz äußerte seine Meinung zu dem Artikel auf der entsprechenden Stupa-Sitzung), als auch viele Studierende (ebenfalls auf der Sitzung, in Mensa und in privaten Gesprächen) gefiel die Aufbereitung in dieser Form sehr gut, es ist eine Gedankenspielerei, die meiner Meinung nach auch deutlich wird. Herr Pelz sagte, ihm habe dieser humorvolle Artikel gut gefallen.

    Dass dabei von manchen Lesern nicht erkannt wird, dass der Vorschlag, in den Zelten zu übernachten nicht ernst gemeint ist, tut uns leid. Vermutlich schätzen wir Teile des Publikums falsch ein. Wobei ich mich frage, wie man das ernst nehmen kann oder als Affront gegenüber denen, die in die Zelte müssen. (Wir sind auch größtenteils Kulturwissenschaftler und eben keineswegs überzeugt von dieser Lösung.)

    Der Rest des Artikels ist aber als tatsächlich als eine Art "gesammelter" Kommentar aus Sicht der Studenten zu verstehen, die eben dieses Szenario (Wohnungsnot, Parkplatzmangel, übervolle Busse) täglich bereits erleben. Und wir haben ebenso mit vielen gesprochen, die nicht gewusst hätten, wie sie weiterhin die Fahrt zur Universität finanzieren sollen. (Letzteres haben wir selbstverständlich auf den Seiten der Bahn recherchiert- pro Monat kommen so je nach Strecke im Schnitt 100-200 Euro zusammen) Denn dass wir vor allem diese Nutzung in den Mittelpunkt stellen, wurde ebenfalls mehrfach geschrieben. Der Rest soll eine Anregung darstellen, was mit dem NRW-SeTi zusätzlich möglich ist. Selbstverständlich darf hier jeder einer anderen Meinung sein. Ob man ein regionales Semesterticket bevorzugt hätte oder nicht- darüber lässt sich nicht streiten. Dies wäre sicher anders diskutiert worden, wenn diese Option zur Wahl gestanden hätte. Auch auf der Stupa-Sitzung wurde aber für die Öffentlichkeit klar, dass es keinerlei Verhandlungen in diesem Bereich gab und rein zeitlich eine Aufnahme auch nicht mehr möglich gewesen wäre. Dementsprechend handelt es sich auch nicht um eine persönliche Ansicht der Autoren, welche der Ticket-Varianten vorzuziehen wäre, sondern eine Aufzählung, welchen Mehrwert das NRW-SeTi entsprechend bietet, auch für die, die vielleicht dagegen sind. Zur Wahl standen nur: Bus-Ticket Paderborn/Höxter oder NRW-SeTi. Letztendlich entscheidet hier ja auch nicht die universal. Wer also mit der Entscheidung für das NRW-SeTi von Anfang an unzufrieden war, möchte sich bitte an die entsprechenden Stellen wenden.

    Man kann nicht immer alle Meinungen treffen. Das ist auch nicht der Sinn dieser Zeitung. Dementsprechend verstehe ich die Forderung, diesen Artikel nochmals mit einer anderen Meinung zu veröffentlichen nicht, so hätte dann jeder einen Anspruch darauf, dass wir seine Meinung gedruckt haben. So hat sich auch ein Mitglied des AStAs beschwert, dass die Stellungnahme nicht mehr Platz und eine prominentere Platzierung bekommen hat- uns war es aber wichtiger, einen Tatsachenbericht, der möglichst neutral formuliert ist, an die erste Stelle zu setzen. Letztendlich ist die Ausgabe in der Gesamtheit von diversen Sichtweisen geprägt. Nach der Meinung des Autors des Leserbriefes soll es jedoch nur solche Tatsachenberichte, wie den auf der ersten Seite, geben. Dort wäre es jedoch nach fatal gewesen die vom Autor des Briefes bevorzugte Meinung abzudrucken.

    Die geforderten Zahlen können weder der AStA noch die Bahn liefern- wie soll das die universal können? Bekannt wurde auf der Stupa-Sitzung nach Veröffentlichung der Zeitung nur, dass es sich um mehr Pendler handelt, als angenommen wurde und daher auch die Preise stiegen. Die Verträge wurden infolgedesssen gekündigt und die Problematik begann. Falls das jemandem nicht bewusst ist: Auch wir studieren nebenbei und können nicht eine Woche lang Pendler zählen. Zumal der Artikel unter großem Zeitdruck geschrieben und veröffentlich wurde- die Studierenden sollten während der Zeit der Ungewissheit und des fehlenden Verständnisses für die Problematik informiert werden. Und es wird an keiner Stelle darauf beharrt, dass es sich um objektive Tatsachen handelt, sich ein eigenes Bild zu machen wird ebenfalls empfholen. Dass es sich um Eindrücke handelt, sollte deutlich werden. Wenn es das nicht wurde, werden wir das in Zukunft bedenken. Ironie-Schilder aufzustellen beleidigt aber wohl die Intelligenz der meisten Leser. Allerdings werden diese Eindrücke nach unserem Wissen von vielen geteilt bzw. diese Sichtweisen uns so erst zugetragen. Und nach der Lektüre das Artikels ebenfalls von anderen bestätigt. Wir wissen aber ebenfalls diese weiteren Eindrücke zu schätzen, die durch die Diskussion hier deutlich werden.

    Wenn der Artikel zum Nachdenken angeregt hat und vielfältige Reaktionen fördert, freut mich das.
    Eine Zeitung wie die universal kann nicht nur aus nüchternen Tatsachenberichten bestehen, die gewählte Perspektive und die Gründe für diese habe ich hoffentlich deutlich gemacht.
    Weitere Artikel zur Entwicklung der SeTi-Situation sind aber, wie bereits erwähnt wurde, durchaus möglich.
    Ich bitte um Verständis, dass Meinungen auseinandergehen und der hier diskutierte Leserbrief bereits eine feste Meinung hatte, die vermutlich wiederum andere zum Schreiben von Leserbriefen motiviert hätte.
    Die Kritik an AStA und Co. werden doch besser noch dort vorgebracht, ebenfalls Ideen zum Umgang mit dem SeTi selber. Es ist nicht die Schuld der universal, dass die Entscheidung unter solchen stark beschränkenden Bedingungen und hohem Zeitdruck gefällt werden musste.

  • Reply to: Leserbrief zu Artikel Leben und Studieren ohne Semesterticket?   vor 9 Jahre 1 Monat

    Erst einmal ein Dankeschön für das Lob.
    Eine redaktionelle Aufarbeitung werden wir für die Zukunft überdenken.
    Wir haben sie bisher, unabhängig davon ob ein Leserbrief unserer Meinung entspricht, ausgelassen, um die Meinung des Autors des Leserbriefs nicht zu verfälschen.

  • Reply to: Leserbrief zu Artikel Leben und Studieren ohne Semesterticket?   vor 9 Jahre 1 Monat

    Wie bereits erwähnt, wurden teilweise Ironie und Sarkasmus verwendet, jedoch nicht an allen Stellen.
    Schlimm wäre es auch, wenn jeder diese sofort erkennen würde, weil damit deren Sinn leider verfehlt gewesen wäre.
    Wir nehmen aber gerne die Kritik entgegen und werden zukünftig eine bessere Kennzeichnung versuchen.

  • Reply to: Leserbrief zu Artikel Leben und Studieren ohne Semesterticket?   vor 9 Jahre 1 Monat

    Stilelemente von Ironie und Sarkasmus? Das sieht aber anders aus. Die Zuspitzung war kaum bis garnicht vorhanden.
    Ironie und Sarkasmus sehen anders aus und sind grundsätzlich deutlich zu erkennen und leben von deutlicher Übertreibung und Überspitzung, aber dieser Text hatte bis auf den Schluss fast keine sprachlichen Elemente die Ironie oder Sarkasmus zu eigen sind, weder auf der Wort-, Syntaxebene geschweige denn im Kontext. Als Redakteur hätte ich diesen Text nur mitleidig zurückgewiesen und darum gebeten ihn zu überarbeiten oder sich anderen Stilmittel als der Ironie zu versuchen die man beherrscht.
    Vielleicht sollte man für die blinden Leser wie ich es einer bin, die nicht alles als Ironie und Sarkasmus erkennen was sich dafür hält, einen deutlichen Hinweis anbringen, dass dieser Text nicht so gemeint ist wie er da steht.
    Ein Ironieschildchen wäre hilfreich.
    Ein Text der Ironie und Sarkasmus beinhaltet ist im höchsten Maße durchdacht und bearbeitet wie ein Gedicht und braucht unzählige Stunden bis er genau das bewirkt was er soll. Aber vermutlich bin ich einfach ur zu blimnd um Ironie zu erkennen. Ich hoffe nur, dass der Autorin Zukunft sich mehr mühe gibt oder versucht sich anderer Stile zu bedienen.
    Darüber hinnaus kann ich dem LB des Herrn Kahle nur zustimmen.

    Liebe Grüße
    D.M.

  • Reply to: Leserbrief zu Artikel Leben und Studieren ohne Semesterticket?   vor 9 Jahre 1 Monat

    Liebe Universal,

    mir gefallen Eure Texte immer sehr gut. Es wäre aber schön, wenn ihr Leserbriefe -auch wenn sie nicht Eurer Meinung entsprechen- redaktioniell so aufarbeiten könntet, dass sie lesbar werden.

    Vielen Dank!

  • Reply to: Vorstellung der Wahllisten   vor 9 Jahre 2 Monate

    Von den Campusgrünen gefällt mir persönlich besonders der Vorschlag für eine Uni Photovoltaikanlage. Mittlerweile gibt es glaube ich sogar ein studentisches Projekt, dass sich deutschlandweit für eigene Uni Photovoltaikanlagen einsetzt und dies organisatorisch unterstützt.

  • Reply to: Ausgabe 139   vor 9 Jahre 2 Monate

    Im Gegensatz zur Bundespolitik scheint es an der Universität Paderborn kein Sommerloch zu geben. Auch in den Semesterferien sorgen Stupa, AStA und Fachschaften für ausreichend Skandale und Aufregungen. So zum Beispiel die Diskussion über das Semesterticket und den Aufruf der Fachschaft FUMI die Parlamentarier über alle möglichen altmodischen und hochtechnisierten Wege zu erreichen, damit diese ihre Pflicht als gewählte Vertreter ausfüllen.
    Man muss kein engagiertes Mitglied der hochschulpolitischen Gemeinde sein, um zu erkennen, dass an unserer Uni so einiges im Argen liegt. Warum muss eine Fachschaft dazu aufrufen, dass die Parlamentarier zu einer Sitzung erscheinen? Ist das Panikmacherei oder steckt da doch mehr dahinter als man denkt?
    Angeblich zeichnen sich unsere gewählten Vertreter nicht gerade durch übermäßig viel Teilnahme und Engagement in den Sitzungen aus. Da stellt sich doch die Frage, wie das kommen kann, wo sie doch extra für dieses Amt kandidieren, gewählt werden müssen und dann sogar von den Studiengebühren befreit werden für ein Jahr. Wenn nicht um die Interessen der Studierenden zu vertreten und um ihnen eine gute Basis zum Studieren zu bieten, wofür kandidiert man denn dann für den Stupa?
    Aber nun gut. Vielleicht liege ich hier auch völlig falsch und tue den Parlamentariern Unrecht. Ein anderer Punkt wäre viel interessanter anzusprechen. Und zwar die Transparenz! Es ist doch eine Ungeheuerlichkeit und eine Unverschämtheit, dass eine Institution, die die mangelnde Transparenz seitens der Universitätsleitung mitkritisiert hat, sich selbst durch einen Mangel eben dieser auszeichnet. So drang fast kein Wort über diesen sogenannten Rechtsstreit – der in einer Mail des AStA übrigens nur Meinungsverschiedenheit genannt wird – nach draußen und man erfährt erst auf Nachfrage, dass man kein Semesterticket bekommt.
    Allein dieser kurze und vielleicht auch stümperhafte Blick auf die Arbeit unserer gewählten (ich kann dieses Wort nicht oft genug wiederholen) Vertreter macht deutlich, dass hier viel nachzuholen ist. Und auch wer schon mal eine Stupa-Sitzung persönlich verfolgt hat oder sich manche Geschichten erzählen lässt, wird den Eindruck nicht loswerden, dass die Wahl zum Parlamentarier einigen zu Kopf gestiegen ist. Nur so lässt sich erklären, warum schon auf Universitätsebene parteipolitische Grabenkämpfe ausgefochten werden müssen und das Ego eines gewählten Vertreters den Interessen der Studierenden vorgeht.
    Es ist an der Zeit, dass sich die Wähler wieder ihre Vertreter aussuchen und nicht die Kandidaten und Parteien ihre Wähler und dass ebendiese Wähler den Personen mit Macht und Verantwortung – und Entscheidungen über Geldbeträge in Höhe von hunderttausende Euro gehört definitiv dazu – auf die Finger zu schauen und ihnen gegebenenfalls in den Hintern zu treten. Nur so besteht für uns „einfache“ Studenten die Hoffnung, dass unsere Interessen vernünftig gewahrt werden und unser Geld nicht in irgendwelchen infantilen und hochmütigen Vabanquespielen aufs Spiel gesetzt wird.

  • Reply to: Ausgabe 138   vor 9 Jahre 4 Monate

    Eröffnung der Ausstellung MOB am 6.7. um 19.30

    Nach der ersten erfolgreichen Ausstellung artcouture laden wir Sie herzlich
    zur zweiten Ausstellung in die neu gegründeten Ausstellungsräumen
    KleppArt des Faches Textil in die Paderborner Innenstadt ein.

    Flashmob - ein kurzer, scheinbar spontaner Menschenauflauf auf öffentlichen
    Plätzen. Die Teilnehmer kennen sich üblicherweise nicht, machen aber
    ungewöhnliche Dinge gemeinsam. Mobiltelefone und Internet dienen als
    Plattform um diese kollektiven Aktionen anzukündigen.
    Die Idee zur Ausstellung MOB entstand im Rahmen des Seminars
    Ausstellungspraxis unter der Leitung von Prof. Alexandra Kürtz an der
    Universtität Paderborn.
    15 Studierende der Fächer Textil, Mode-Textil-Design und Kunst/Gestalten
    und zeigen eine Dokumentation selbst durchgeführter künstlerischer Flashmobs
    sowie dazu entstandene eigene Werke im Bereich Foto, Kleidung und Zeichnung.

    Eröffnung: Di, 6.7.2010 um 19.30 h
    Begrüßung: Prof. Dr. Dorothea Meister
    Einführung: Prof. Alexandra Kürtz und Daniela Bergschneider
    Musik: Miriam Brandtönies

    Dauer der Ausstellung: 7.7. - 31.7.2010
    Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 16 - 18 Uhr, Do und Sa 11-13 Uhr

    KleppArt. Räume für Textiles und Kultur
    Kleppergasse 10
    33098 Paderborn

  • Reply to: Kolumne: Paul again   vor 9 Jahre 6 Monate
    why

    ich check nich wie ein multimillion dollar projekt etwas nicht hinkriegt was überall sonst im internet so reibungslos und selbstverständlich funktioniert. jede billig- und spassseite ist besser aufgebaut und strukturiert. wenn ich mit nem homepagebaukasten ne seite aufbaue ist das ergebnis besser als das von paul. wieso?
    wahrscheinlich von studenten programmiert...

  • Reply to: Termine   vor 9 Jahre 7 Monate

    Die StudentNight Partyreihe geht in nächste Runde und am 28.04.2010 heißt es wieder:

    "We work hard but party harder"

    Wir begrüßen euch herzlich mit einem Glas Scavi & Ray und einer HAPPY HOUR (23 - 24 Uhr) Vodka-Red Bull.
    Gefeiert wird auf 2 Areas mit großer XXL Red Bull Lounge und 40" LCD Fernseher.

    On the decks: DeziBL (Emmanuelle, Cafe Europa & Go Parc)

    Highlights of the Night:

    - 2x 500€ Semestergebühr zu gewinnen
    - Sektempfang by Scavi & Ray

    - Wahl zu Mr. & Mrs StudentNight
    - Freikarten für Heimspiele des SC Paderborn 07
    - free Giveaways

    VVK 5€ AK 7€
    VVK bei Eiscafe Paganini (im Südring, schräg gegenüber vom Media Markt)

    Weitere Infos unter www.StudentNight-pb.de

  • Reply to: News zum Sommerfestival 2010   vor 9 Jahre 7 Monate

    Gossip ist echt geil!
    top Band

  • Reply to: Fachschaft Mathematik / Informatik "belohnt" Langzeitstudierende   vor 9 Jahre 7 Monate

    April April!!!

  • Reply to: Frohes Neues Jahr   vor 9 Jahre 10 Monate

    Danke für die netten Wünsche und euch auch einen guten Start in das Jahr 2010. Ich freu mich schon auf jede Menge gute Artikel von euch!

  • Reply to: Theaterkritik: "Die Hermannsschlacht"   vor 9 Jahre 10 Monate

    Ich möchte hier kurz noch ein paar Anmerkungen zu dieser Diskussion machen. Vorher muss ich sagen, dass ich an der Produktion selbst nicht beteiligt war - nur falls jemand auf die Idee kommen mag.
    Erstens: Der oben diskutierte Sachverhalt bedarf im Prinzip keiner Diskussion, da es nicht darum geht, ob das Wort Her(r)mannsschlacht nun mit doppeltem oder einfachem 'r' geschrieben wird, Stattdessen sollte klar sein, dass es sich hier ausschließlich um das Stück von Heinrich von Kleist handelt, das den originalen (nicht von Reclam verallgemeinerten) Titel "Die Herrmannsschlacht" trägt. Jeder Regisseur wird die korrekte Schreibung seines Stückes berücksichtigen. Hier hätten sich eine Nichtig- und Peinlichkeit vermeiden können.
    Des Weiteren sollte unter der Voraussetzung der Literarizität berücksichtigt werden, dass der Vergleich "Historische Fakten = Handlung der literarischen Bearbeitung" ein wenig hinkt. Das sollte zumindest jedem Literatur-Studenten bekannt sein. Zudem möchte ich korrigieren, dass keiner der Schauspieler ein "barockes" Kostüm trug.
    Zuletzt noch ein kleiner Hinweis: Möglicherweise sollte die Zeitschrift universal einmal dafür sorgen, dass ihre Theater-Rezensenten zumindest einen groben Überblick über die Mittel und Möglichkeiten eines Theaters Bescheid wissen. Dann kann auch reflektierter berichtet werden. Meinungen sind immer subjektiv, aber einer Zeitung tut es vermutlich wenig gut, wenn ihre Mitarbeiter von ihrem Themengebiet wenig Ahnung haben.

    Mit freundlichen Grüßen.

  • Reply to: Theaterkritik: "Die Hermannsschlacht"   vor 9 Jahre 11 Monate

    Sehr geehrte Frau Schuster,

    nun also noch einmal. Schauen Sie in unserer Bibliothek bitte unter CNOA 1059-2 nach. Zugegeben, die tatsächliche Suche wird etwas schwierig, da der betreffende Band offenbar inzwischen in einem Seminarapparat beheimatet ist. Jedenfalls würden sie unter dieser Signatur eine Ausgabe von Kleists Dramen 1808 - 1811 aus dem Deutschen Klassiker Verlag finden. Die Ausgaben dieser Reihe sind editionstechnisch meist über jeden Zweifel erhaben und verfügen darüber hinaus über einen exzellenten Kommentar-Band. (Und sind daher auch in ihrer gebundenen Ausgabe für Normalsterbliche oder gar Studenten kaum erschwinglich, in Bibliotheken aber meist zu finden.)
    Wie im ersten Kommentar gesagt, ich an Ihrer Stelle hätte mich doch gefragt: "Wie kommen diese Leute darauf, das Stück so zu schreiben, wie sie es auf dem Plakat, im Internet, auf Flyern etc. tun.?" Ich hätte die Meinung soweit gesichert, dass sie absolut wasserdicht ist und spätestens dann wäre Ihnen irgendwo ein "Herrmann" über den Weg gelaufen.
    Eine souveräne Reaktion ihrerseits wäre gewesen, zuzugeben, dass Sie einen Fehler gemacht haben - und nicht etwa die zwei Dutzend Menschen, die sich gut ein Dreivierteljahr mit der "Herrmannsschlacht" beschäftigt haben. Sich auf Ihre Herkunft aus Detmold zu berufen, um daraus irgendeine Rechtfertigung zu konstruieren, na ja... Ich bin übrigens selbst Lipper, genauso wie auch der Regisseur.
    Wenn Sie schreiben, dass sich ihre Recherche nicht auf Wikipedia gestützt hat, glaube ich Ihnen dies selbstverständlich und entschuldige mich für die fälschliche Unterstellung. Dass es einen entsprechenden Band einer kritischen Ausgabe der "Herrmannsschlacht" in unserer Bibliothek nicht gäbe, ist allerdings trotzdem falsch.

    Mit freundlichen Grüßen

    Joachim Köhring

  • Reply to: Theaterkritik: "Die Hermannsschlacht"   vor 9 Jahre 11 Monate

    Aber sonst hamse keine Probleme? Hier nen 3-Seitenaufsatz über einen harmlosen Verschreiber zu machen, der ja gar nicht mal so eindeutig ist. Es gibt viele Wörter, die mehrere richtige verschiedene Schreibweisen haben und hier z.B. liegt so ein Fall vor.
    Also das nächste Mal ziehen lassen

  • Reply to: Theaterkritik: "Die Hermannsschlacht"   vor 9 Jahre 11 Monate

    Sehr geehrter Herr Köhring,
    Nein, ich denke, ich leide nicht an Selbstüberschätzung und auch schon vor Aufnahme meines Studiums wurde mir der richtige Umgang mit Wikipedia erläutert. Deshalb habe ich es zur Recherche nämlich gar nicht benutzt und frage mich, wo sie doch von Verallgemeinern reden, darauf kommen, dass ich meine Informationen von Wikipedia habe? Genauso, wie sie meinen Einstieg in den Artikel bemängeln, finde ich diesem Vorwurf nicht hinnehmbar. Nicht nur, dass ich zufällig in Detmold wohne und häufig mit dem Namen in Verbindung komme, wird z.B. auch das Stück "Die Hermannsschlacht" von Heinrich von Kleist laut Reclam mit einem r geschrieben http://www.amazon.de/Die-Hermannsschlacht-Heinrich-von-Kleist/dp/3150003...
    Auch in unserem Bibllitohekskatalog findet man unter dem Stichwort "Herrmannsschlacht" nicht einen Eintrag, unter "Hermannschlacht" hingegen 99. Es tut mir leid, dass ich eine kritische Ausgabe des Stückes nicht zur Verfügung hatte.
    Hiermit möchte ich also richtigstellen, dass ich nicht Wikipedia als Quelle benutze, sondern über den Katalog der Uni Bibliothek gesucht habe!
    Mit freundlichem Gruß, Katharina Schuster

  • Reply to: Theaterkritik: "Die Hermannsschlacht"   vor 9 Jahre 11 Monate

    Sehr geehrte Frau Schuster,

    in ihrer in der universal publizierten "Kritik" behaupten Sie, die richtige Schreibweise des Stückes "Die Herrmannsschlacht" von Heinrich von Kleist sei diese: "Hermannsschlacht", also nur mit einem "r".
    Dies würde also bedeuten, dass sich sowohl Regisseur als auch Dramaturg wie auch alle Mitwirkenden inklusive Regieassisstenten (, der zufällig dann ich war) in der Schreibweise des Stückes, das da inszeniert wurde, geirrt hätten. Nur Ihnen, Frau Schuster, ist also aufgefallen, dass die Schreibweise falsch ist. Der Regisseur Hans Moeller, Doktor für Literaturwissenschaft, war dazu nicht in der Lage, genauso wenig wie der Dramaturg, Prof. Friedmar Apel, Professor für Literaturwissenschaft an der Uni Bielefeld (bis vor ein paar Jahren an der Uni PB).
    Nun, spätestens hier hätte ich mich doch gefragt, wie kommen zwei Literaturwissenschaftler, von denen der eine immerhin als auch überregionale Kapazität bekannt ist, darauf, den Namen des Stücks so zu schreiben, wie er von ihnen verwandt worden ist. Sie, Frau Schuster, haben als Bachelor-Studentin immerhin ein so großes Selbstbewusstsein, dass sie glauben, gegen diese beiden (und einige andere Literaturwissenschaftler - wie z.B. mich) im Recht zu sein. Respekt!
    Ich hätte, wie gesagt, dieses Selbstbewusstsein nicht. Nun habe ich mal nachgeforscht, wie Sie denn zu ihrer Ansicht gekommen sind und tatsächlich findet man bei Internetrecherche schnell die von Ihnen geforderte Schreibweise, so z.B. im Artikel der Wikipedia.
    Offenbar muss ich Ihnen den gut gemeinten Tipp geben, dass die Wikipedia keine wissenschaftliche Recherche ersetzen kann. Denn wenn Sie diese durchgeführt hätten - und von einer Bachelor-Studentin muss man dies verlangen können - wären sie sehr schnell auf z.B. sog. "Kritische Ausgaben" zu Kleist gestoßen. Lange Rede, kurzer Sinn. Die Inszenierung der Paderborner "Herrmannsschlacht" hat sich selbstverständlich auf eine solche Ausgabe gestützt; diese berücksichtigt insbesondere die handschriftliche Schreibweise Heinrich von Kleists des Stückes (Überraschung: Herrmannsschlacht!).
    Den Rest ihrer Kritik möchte ich nicht wirklich bewerten, es ist Ihr gutes Recht, die Inszenierung so zu sehen, wie sie es verkünden. Einige Generalisierungen sollten Sie trotzdem in der Zukunft unterlassen. So schreiben sie gerne für sich im sinngemäßen Plural ("der Zuschauer findet"). Dies ist genauso unwahr wie unlauter. Ihre Meinung ist nicht die der Zuschauer, selbst wenn alle anwesenden Zuschauer am Ende gebuht hätten oder sonst wie ihren Unmut kundgetan hätten. Grundsätzlich haben wir für die Inszenierung sehr viel positive Rückmeldung erhalten, was uns - zugegeben - selbst gewundert hat, bei der "gefühlten Schwere" des Stoffs.
    Wie gesagt, ihre Meinung sollen Sie haben und verkünden dürfen. Eine solch dämlicher Patzer wie "Hermann", den Sie als Aufhänger ihrer Kritik verwandt haben, sollte Ihnen aber nicht unterlaufen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Joachim Köhring

  • Reply to: Judith schreibt: The Great Depression   vor 9 Jahre 11 Monate

    Manche Leute haben auch nichts besseres zu tun, als sich über einen, vielleicht etwas unprofessionel geschriebenen, Artikel einer Unizeitung aufzuregen. Wie wärs mal damit sich selbst bei Universal zu engagieren und Texte zu veröffentlichen, anstatt seine freie Zeit mit sinnlosen meckern zu verbringen.Die Welt hat genug Probleme, dieser Artikel gehört nicht dazu. Klar sind Depressionen ersnzunehmen, gleich nach Krieg,Hunger und streikenden Studenten. Der Artikel tut das was gute journalistische Texte tun sollten. Er regt dazu an sich seine eigene Meinung zu bilden.

  • Reply to: Termine:   vor 9 Jahre 11 Monate

    Mittwoch, 16.12.2009
    22.00 Uhr - StudentNight goes Xmas im Capitol Musiktheather !
    Xmas Special mit Geschenketüten und Freigetränken !!!

  • Reply to: Termine:   vor 9 Jahre 11 Monate

    StudentNight goes Xmas ...

    Am Mittwoch, 16.12.2009 ist es endlich soweit ... StudentNight geht in die nächste Runde ...

    Der Resident Dj aus dem Cafe Europa (Bielefeld) und dem Go! Parc (Herford) heizt uns mit dem Besten aus Black, House und Alternative ein!!!

    Es wird auch dieses mal wieder "Free Giveways" geben und wir setzten noch einen drauf und verteilen passend zum Motto "Geschenketüten" am Ausgang.

    Vorverkaufsstellen haben sich spontan geändert !!!

    Aktuelle Vorverkaufsstellen:

    - EisCafe Paganini (im Südring, gegenüber vom MediaMarkt)

    - Capitol (Bistro) täglich ab 18:00Uhr

    Weitere Infos unter StudiVZ-Gruppe: StudentNight Paderborn

    Hier noch das Video von der letzten Party:
    http://www.vimeo.com/7638268

  • Reply to: Judith schreibt: The Great Depression   vor 9 Jahre 11 Monate

    ja na klar...jetzt wird es darauf abgeschoben, dass man die ironie nicht verstanden hätte. und dass der text subjektiv ist, das erkennt wohl auch jeder! trotzdem: diese kolumne ist hochgradig geschmacklos!

  • Reply to: Judith schreibt: The Great Depression   vor 9 Jahre 11 Monate

    Wie unter [1] nachzulesen ist, stellt eine Kolumne eine subjektive Sicht zu einer Thematik dar. Sie ist auf eine Länge begrenzt und kann daher nicht in alle Details gehen.

    Alle Artikel, Kolumnen, Kommentare, Glossen, Berichte etc., die in der universal abgedruckt werden, wurden von der Redaktion besprochen. Die angesprochene Kolumne wurde als durchaus polarisierend, was aber auch gewünscht ist, aber in keiner Weise geschmacklos, beleidigend oder herabwürdigend eingestuft.
    Wenn die hier teilweise verwendete Ironie falsch verstanden wurde oder sich Personen vom Text angegriffen fühlten, war dies nicht beabsichtigt, konnte aber auch nicht vorhergesehen werden.

    Die Redaktion

    [1] http://www.buch-pr.de/GLOSSAR/Journalistische%20Darstellungsformen.html

  • Reply to: Judith schreibt: The Great Depression   vor 9 Jahre 11 Monate

    @Gast vom 1. Dezember 2009 - 21:35.

    zu seiner Frage: "@Chefredaktion: Werden die Texte vor dem Erscheinen in der universal eigentlich noch einmal gegen gelesen?"

    Ja, sie werden gegen gelesen!

  • Reply to: Judith schreibt: The Great Depression   vor 9 Jahre 11 Monate

    wusste garnicht was für jammerlappen an meiner uni rumlaufen.

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 9 Jahre 11 Monate

    Hey, ich melde mich als Student der Fh-Gelsenkirchen. Hier ist eine kleine Information wie die Studenten der Fh- Gelsenkirchen mit der derzeitigen Situation umgehen:
    Vor 2 Wochen hatten wir auch in unserem Audimax eine Podiumsdiskussion. Eine anschließende Besetzung blieb aber aus, da der Asta und die Studenten einen friedlichen Dialog mit der Führung der FH suchen. Ob dies der richtige Weg ist, stellt sich raus.

  • Reply to: Judith schreibt: The Great Depression   vor 9 Jahre 11 Monate

    Wenn der „Herbstbluse“ eines Autors sich in solch negativer Weise auf seinen Text auswirkt, sollte dieser sich überlegen, ob er seine „Kreativität“ lieber seinem Tagebuch mitteilt, damit die Leser der Universal von solch einem Unsinn verschont bleiben.

    Depressionen ist eine ernstzunehmende Krankheit, die nicht als Thema für eine lustige Kolumne missbraucht werden darf – „Nein, im Ernst.“ – da hast du doch selbst schon erkannt, dass du definitiv zu humorig in das Thema einsteigst und änderst das bis zum allerletzten Buchstaben leider nicht. Und warum nicht? Weil du keine Ahnung von dem Thema hast!

    Du teilst „der Welt“ deine vermeintlich schlechten Angewohnheiten mit, die aber nichts mit der Krankheit Depressionen zu tun haben. Wen interessiert dein erhöhter Kaffeekonsum oder deine übermäßige Verwendung eines Fachjargons? Bestimmt nicht die Welt und erst recht nicht die Studenten der Uni Paderborn!

    Wenn so etwas dabei raus kommt, hätte ich mir als Leser lieber gewünscht, dass das Thema Depressionen für dich ein Tabu geblieben wäre. Wohingegen ich es sonst begrüße, dass diese Krankheit nicht tabuisiert wird. Ich empfehle dir an dieser Stelle den Zeit-Artikel „Die versteckte Krankheit“ (http://www.zeit.de/2009/48/DOS-Depression).

    Komm' runter von deiner coolen Couch und setze deine Sigmund Freudgedächtnisbrille wieder ab, dann erkennst vielleicht auch du den Ernst des Lebens und der Krankheit Depressionen!

    @Chefredaktion: Werden die Texte vor dem Erscheinen in der Universal eigentlich noch einmal gegen gelesen?

  • Reply to: Judith schreibt: The Great Depression   vor 9 Jahre 11 Monate

    Diese Kolumne ist einfach nur daneben.
    Sie fängt mit Pietätlosigkeit im ersten Satz an, hangelt sich über fragwürdiges Halbwissen zu platten Humorversuchen und endet mit Hohn und Geschmacklosigkeit. Und damit meine ich gar nicht nur die platten Kommentare zu Robert Enke, sondern allgemein die Behandlung des Themas Depressionen.
    Die Autorin hat irgendwelche obskuren Internetseiten durchforstet (obskur, da sich Fachjargon und Kaffee auf den ersten 5+ Ergebnissen bei der Google-Suche nach „Symptome Depressionen“ nicht finden ließen). Die Symptome, die am abwegigsten und harmlosesten klangen und noch dazu in irgendeiner Form auf den 08/15-Studenten gemünzt werden können, hat sie dann im Text verwurstet. Der Effekt: Ist doch alles total lächerlich mit diesen Depressionen! „Kleine Psychowehwehchen“ sind das! Bloß mal müde sein und keinen Bock haben! Jawoll!
    Andere Symptome, die wesentlich öfter auf verschiedenen Websites genannt werden, wie etwa die mangelnde Fähigkeit zu positiven Gefühlen, Mutlosigkeit, Vereinsamung, Selbstmordgedanken? Die lässt die Autorin kommentarlos unter den Tisch fallen. Unwichtig, das. Passt auch gar nicht gut in die schöne herablassende Kolumne, wenn da am Ende noch sowas Ernsthaftes drinsteht.
    Und so kommt die Autorin schließlich zu dem Schluss, dass auch sie „momentan sehr depressiv“ ist und ein wenig Kreativtherapie das einzige ist, was einer depressiven Person zur Spontanheilung fehlt. Mal abgesehen davon, dass schon die Annahme, man könne eben mal ein paar Minuten depressiv sein und sonst ganz normal gut drauf, doch relativ deutlich am üblichen Krankheitsbild vorbeigeht: die Andeutungen, dass man Robert Enke (der bereits seit Jahren in Therapie war) und den (laut Wikipedia) ca. 12.000 Suizidfällen pro Jahr, die Depressionen zugeschrieben werden, doch nur ein paar Wachskreiden oder Schreibmaschinen hätte geben müssen, ist höhnisch, geschmacklos und realitätsfern.
    Sicher muss man den regelrechten Hype um Robert Enke nach seinem Suizid nicht loben oder unterstützen, aber Judiths Umgang mit dem Thema Depressionen ist der Sache einfach nicht angemessen. Er ist nicht mal lustig. Er ist einfach nur peinlich und stillos.
    Wie die universal-Redaktion diese Kolumne akzeptieren und drucken konnte, ist mir ein Rätsel. Solche dämlichen geistigen Ergüsse in der Mensa beim Mittagessen zu entdecken, hat mir gründlich den Appetit verdorben. Eine echte Unverschämtheit von Judith. Und eine echte Enttäuschung von der universal-Redaktion.

  • Reply to: Der Audimax sucht Mitbewohner   vor 9 Jahre 11 Monate

    Bezüglich des Interviews ist zu sagen, dass es vor Redaktionsschluss geführt werden musste. Zudem sind Interviews in Textform zwar nicht der Standard aber legitim.

  • Reply to: Der Audimax sucht Mitbewohner   vor 9 Jahre 12 Monate

    Ich bin bei der Besetzung dabei. Dieses "Interview" ist extrem alt und wurde am LETZTEN MITTWOCH NACHMITTAGS "geführt" (sprich: Zettel bei uns rumliegen lassen und uns gebeten, sie auszufüllen), als es noch nicht klar war, wie wir uns organisieren sollten und ob und wie wir im Audimax noch überleben können.

    Seitdem haben wir uns organisiert. Bereits an dem Abend haben wir Arbeitsgruppen gebildet und haben Hunderte von Flyern gedruckt, um die Studentenschaft über unsere Aktion zu informieren, sogar zwei Schulungen veranstaltet, über wie die Uni in Organen organisiert ist und welche Aufgaben und Einschränkungen jedes Organ hat, sowie wieviel Spielraum. Insofern haben wir uns auch bemüht, über unsere eigentlichen Forderungen hinaus die Studentenschaft zu informieren und zu integrieren. Seit Montag steht auch ständig ein Infostand mit Ankündigungen, Zeitungsartikeln und unseren Forderungen im Mensafoyer.

    Wir arbeiten zur Zeit auch daran, die Unterstützung der Fachschaften zu bekommen und die Meinungen der Dozenten zu sammeln und integrieren, damit wir einig mit der Studentenschaft mit der Unileitung ins Gespräch kommen und verhandeln können. Wir sind eigentlich keine radikalen Studenten; wir wollen aber Solidarität mit den anderen protestierenden Unis in Deutschland zeigen und wollen ein klares Zeichen dafür setzen, dass die Studienbedingungen so wie sie sind nicht weitergehen kann.

    Was also falsch an diesem Artikel ist: Wir sitzen nicht nur rum. Wir engagieren uns sehr, die Studenten und weitere Gruppen an der Uni zu informieren und engagieren.

    Wenn noch Fragen bestehen stehen wir jeder Zeit zur Verfügung im Audimaxfoyer. Danke.

  • Reply to: Uni Paderborn brennt?   vor 9 Jahre 12 Monate

    Zu der berechneten "Nutz"-fläche von 101.818m² für 10.400 Studenten in der Regelstudienzeit hieße das im Umkehrschluß, daß jedem dieser Studenten eine Fläche von 9,79m² "Nutz"fläche zur Verfügung stünde. An den momentan 14.500 Studenten absolut gemessen sind wir also bei einer Fläche von gerade mal 7,02m²/Student. Das ist in etwa soviel, wie auch einer Milchkuh im Ökolandbau zugesprochen wird,
    allerdings haben diese zusätzlich(!) Anrecht auf eine Liegefläche aus Stroh! :) Kühen mit Hörnern werden übrigens um die 10m² zugestanden...
    Welche Flächenmaße hat eigentlich B3?

    Im Übrigen scheint mir der Begriff "Nutz"-fläche auch nicht ganz ohne (sofern er tatsächlich von der Unileitung verwendet wurde), möge er noch so sehr zu verhüllen suchen, die Universität handele aus "reiner Nächstenliebe" bei der Aufnahme tausender Küh... ehm... Studenten.
    Was mich interessiert: Fallen Flure und Treppen auch unter diese "Nutzflächen"?
    Paderborn - "Die Universität der Massentierhaltung".

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 9 Jahre 12 Monate

    Also ich finde die Besetzung eine sehr gute Sache aus folgenden Gründen:

    1 - Das Gespräch mit den Fachschaften und Studenten wird ausdrücklich gesucht

    2 - Jeden Abend wird teilweise 7-10 Stunden in Arbeitsgruppen gearbeitet, die bereits einiges geschafft haben

    3 - Wir sind präsent. Wir = die Uni PAderborn. Warum sonst hat sich wohl diese Frau Beer bei uns sofort blicken lassen?

    4 - Risch ist ein Lügner. Jeder der nicht agiert, wird von ihm dirigiert. Ich hoffe, dass das endlich mal mehr Leute verstehen

    5 - Ich kenne nicht alle Leute da im Audimax, aber ich weiß, wie schwer sie arbeiten, auch wenn ich leider nicht dabei war bisher. Ich finds traurig, dass so viele das als "lächerlich" abstempeln. Ich habe mich mal bei einem Besuch dort mit 2 Personen unterhalten, die in dieser Woche ganze 15 Stunden Schlaf hatten und 35 Stunden gearbeitet haben... neben UNI und Job... Ich wünschte die Jungs und Mädels dort hätten etwas mehr Unterstützung :(

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 2 Tage

    Ich finde schon, dass die Podiumsdiskussion etwas gebracht hat. Allerdings fürchte ich, dass die sich die dringenden Gespräche mit der Unileitung durch die Besetzung unnötig und ohne großen Erfolg in die Länge ziehen. Obwohl von der Leitung Fehler eingestanden wurden und erste Verbesserungsvorschläge im Rahmen des Möglichen gemacht wurden, haben die "Besetzer" zum stärkeren Protest aufgerufen...

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Da fällt mir mal wieder auf, wie beschränkt man als Wiwi eigentlich sein kann. Habe ich in der ein oder anderen Vorlesung ja schon bemerkt. Wie soll man sich denn von Anfang an konstruktiv um Lösungen bemühen, wenn man die ersten drei Wochen des Semesters damit beschäftigt ist, seinen Studenplan zu erstellen, weil man jede Woche aus dem ein oder anderen Seminar gelost wird? Wenn nichteinmal die Dozenten wissen, wie sie mit der Situation umgehen sollen?
    Die Hierarchische Sturktur der Universität verhindert sowieso konkret Lösung zu schaffen. Oder soll man ein paar Lehrämter einfach wieder rausschmeißen?
    Und ganz abgesehen davon gibt es noch andere Gründe für diesen (Bildungs-)Streik. Freie Bildung für alle! Ein Studium, das es ermöglicht wahre Erkenntnis zu erlangen und nicht nur Stoff in den Kopf zu Hämmern. Ein Studium das Zeit für Fragen und das Entdecken von Antworten lässt.
    Aber wie gesagt, du als Wiwi wirst für solche Sachen auch wenig Verständnis dafür haben. Und ein wenig bemitleide ich dich dafür! Alleine die Tatsache, dass du dich um den Ruf der Uni sorgst finde ich unfassbar. Wer sich in heutiger Zeit um solche Nichtigkeiten Sorgen macht, muss echt ein stark beschränktes Weltbild haben!
    Manchmal braucht es radikalere Maßnahmen, als nur Diskussion und Zusammenarbeit, manchmal stoßen diese nämlich einfach an ihre Grenzen.
    Ich selbst kann an der Besetzung aus Krankheitsgründen leider nicht teilnehmen, aber alle im Audimax haben meine volle Unterstützung!
    Education is not for sale!

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Ich bin mir sicher: Die Besetzung war schon vorher geplant. Es war doch ganz egal, was gestern bei der Diskussion herum gekommen ist und ggf. noch wäre, die "Besetzer" hätten die Besetzung sowieso durchgeführt. Der Typ, der zur Besetzung aufgerufen hat, hatte seine "Rede" schon vorher auf seinen Notizblock verfasst. Hauptsache das zarte Pflänzchen des Kompromisses und des Fortschritts kaputt machen... :-(
    Abenteuerurlaub in der Uni, um später damit zu prahlen und den Kinder davon zu erzählen?
    Die "Besetzung" ist zwar medienwirksam, aber nicht der richtige Weg!!!

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    An den Typen, der meint, dass die NRW-Linken immernoch SED-Gedanken in sich tragen:

    Mein Gott bist du HOHL!

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Ich dachte immer, wenn man die Geschichten über die wertkonservativen Hinterwäldler aus Paderborn hört, ginge es vor allem um die Generation 40+. Was ich hier jedoch von meinen Kommilitonen lese, ist erschütternd. Als nächstes wird hier dann wohl aufgerufen, einen Pastor zu bestellen, um den Besetzern einen Dämon auszutreiben....

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Etwa beim Verlassen des AudiMax, oder was?
    Es wird ja extra darauf geachtet trotz Besetzung keine Veranstaltungen zu stören! Und (besonders unter den Bedingungen) finde ich es nur gut, dass es ein paar Aktive gibt die da versuchen für uns alle etwas zu erreichen!

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Die Veranstaltungen können normal weitergehen, weil die Leute dann das AM räumen und solange ins Foyer gehen. Also mal ganz ruhig bleiben und nicht alles auf die KW schieben. Find ich unverschämt. Und Hausfriedensbruch wirds schließlich nach Plato erst dann, wenn die Veranstaltungen nicht wie geplant stattfinden können.

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    sehe ich genauso!

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Wahrscheinlich sind alle, die gegen die Besetzung sind, gestern und die Male davor nicht in den Posiumsdiskussionen gewesen.
    Sonst müsste jawohl klar sein, dass Herr Risch, Herr Plato und alle anderen aus dem Präsidium NICHT gesprächsbereit sind. Sobald es darum geht handfeste Auskünfte zu geben. Sie reden um den heißen Brei herum als hätten sie Angst zu ertrinken.
    Und das zeigt jawohl, dass die NICHT gesprächsbereit sind und die NICHT auf irgendein Ergebnis hinarbbeiten sondern nur oberflächlich herumlabern.

    Und gerade deshalb ist es gut, dass das Audimax besetzt ist, und dass weitere Aktionen folgen. Wenn wir den Betrieb normal weiterlaufen lassen wird sich hier nie was tun.
    nachem die 'friedlichen' Angebote alle gescheitert sind wirds Zeit dass wir zeigen, dass wir nicht alles mit uns machen lassen!!!!!!!

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Hallo Ihr Streikenden!

    ICh finde es ja gut, dass ihr euch für die stumme Masse einsetzt, aber auf eurer Seite als oberstes ein Schreiben der NRW Linken zu platzieren halte ich für mehr als skandalös!

    Nicht nur, dass diese Partei, besser gesagt teile ihrer Mitglieder in der alten SED waren und Menschen an der freien Äußerung ihrer Meinung oder an ihrer Reisefreiheit gehindet haben, um mal die 2 harmlosesten Gründe zu nennen! Sondern es zeigt doch auch, dass ihr gar nicht alle Studenten vertreten wollt.

    Welcher vernünftige WiWi-Student möchte sich denn nun von euch noch vertreten lassen.
    Mit so etwas untergrabt ihr eure eigenen Ziele und Wünsche, nur um Werbung für eine Partei zu machen....

    SCHADE.....und damit meinte ich nicht den Ex-Vorsitzenden!

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Dann rede nicht sondern handle.
    Geh ins Audimax - falls es denn noch besetzt ist- und mach ihnen klar, was der richtige weg ist. Im Internet seine Meinung sagen ist zu einfach.

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Ich halte die Besetzung für sinnvoll, solange die Studierenden ihre Seminare besuchen können und der Protest friedlich bleibt. Und genau auf diese Punkte hat man sich gestern abend dort geeinigt. Ich bin keiner der Besetzer, erkläre mich aber solidarisch mit ihnen und allen anderen Bildunsstreikenden im Lande.

    Ich kann die Argumente meiner beiden Vor-Poster nicht nachvollziehen. Wir sollen konstruktiv weiterdiskutieren? Das haben wir zur Genüge getan. Um konkrete Zusatzungen zu erlangen, muss anscheinend mehr Druck ausgeübt werden. Ich denke nicht, dass Präsident Risch die Alleinschuld trägt, sondern ebenso die Landes- und Bundespolitiker. Aber um Schwarz-Gelb eine bessere Finanzierung der Bildung abzuringen, ist ein Bildungsstreik unerlässlich. In einigen Unis hat diese Strategie bereits Früchte getragen: So erhalten die Brandenburger Unis nächstes Jahr 7 Millionen € mehr Geld.
    Link: http://www.jungewelt.de/2009/11-14/059.php

    Mein Appell: Lasst uns zusammen für eine bessere Bildung kämpfen, ohne uns gegenseitig zu zerfleischen.

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Der Hausfriedensbruch muss m.E. unbedingt und mit voller und vollster Härte gegen den beteiligten Mob durchgesetzt und vollzogen werden. Das heißt: Exmatrikulation aller Beteiligten und sofort! Ich kann ein solches Verhalten von Kommilitonen nicht mit meinem Gewissen vereinbaren und weise jegliche Unterstützung zurück! Die Aktion ist höchstgradig lächerlich und stört nur Euresgleichen!

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Hallo zusammen,

    ich wollte Euch nur kurz mitteilen, wie lächerlich diese Besetzung ist. Ihr hättet lieber mal von Anfang an versuchen sollen, konstruktiv nach Lösungen zu suchen, wie es die Wiwis im Vorfeld an Ihrer Fakultät geschafft haben. Bei denen läuft zwar auch nicht alles 100%ig nach Plan, aber die arbeiten wenigstens zusammen mit den Verantwortlichen konstruktiv an Problemlösungen und versuchen nicht durch provozierende Plakate, Pressemitteilungen und Wortmeldungen auf Podiumsdiskussionen irgendwelche nicht realisierbaren Forderungen durchzusetzen.

    Merkt Ihr denn gar nicht, dass eure Besetzung hier an der Uni sowieso keinen interessiert (50 von 14.000 sind 0,35% der Studenten) und Ihr den in den letzten Jahren immer besser gewordenen Ruf der Uni eindeutig aufs Spiel setzt. Finde zudem schade und bedauerlich, dass unter den Besetzern mehrere Mitglieder des aktuellen Studierendenparlaments sind. Zumindest von diesen "Politikern" hätte ich etwas mehr Weitsicht erwartet. Schade, dass es soweit kommen musste.

  • Reply to: Audimax der Universität Paderborn besetzt   vor 10 Jahre 3 Tage

    Ja wunderbar... da will man zum Einen bessere Studienbedingungen und dann wird ausgerechnet der größte Hörsaal besetzt, damit keine Veranstaltungen stattfinden können.
    Vermutlich sind die Besetzer auch überwiegend aus der Fakultät KW, so dass sie den WiWis und Informatikern schaden, die überwiegend die Räumlichkeit des Audimaxes nutzen. Danke hierfür!
    Ich hoffe, dass Hausfriedensbruch ein Grund zur Exmatrikulation ist... somit wird die Uni langsam, aber immerhin spürbar leerer von Radikalos

  • Reply to: Leserbrief   vor 10 Jahre 3 Wochen

    Wer hat die Million € für die Netbook-Aktion bezahlt?

    Unsere zwei lokalen Banken waren es wohl augenscheinlich nicht. Seht ihr z.B. auf dem "Dein Netbook" Flyer auch nur ein Sponsor-Logo? Geht mal in Hörsaal G, dort hängt eine überdimensionale "Tafel der Förderer" So funktioniert Sponsoring! Tue gutes und rede davon.

    Die Netbooks (bzw. die Million €) kommen wohl von einer 80 Mitarbeiter IT-Gmbh Namens "Datenlotsen" welche als vierter Sponsor genannt wurde. Rein zufällig verkaufen die nur ein Produkt "Campus.net" bzw. unser geliebtes "Paul". Firma Datenlotsen wird aus Studienbeitragsmitteln (über?)bezahlt, um über einen kleinen Umweg wieder die Netbooks zu stiften?

    Die Indizien für diese Machenschaften sind leider sehr erschreckend real.
    Da wurde in Zeiten der Wirtschaftskriese, wo niemand etwas zu verschenken hat, eine Million für einen (vermeintlich) guten Zweck gestiftet, und keiner will es gewesen sein? Da stinkt doch was zum Himmel!

    Also liebe Fachschaften. Ich wünsche mir Aufklärung bzgl. dieses dubiosen Sponsoring der Netbook-Million. Dies ist meine Forderung.

  • Reply to: Leserbrief   vor 10 Jahre 3 Wochen

    ...viele finden: Die Studienbedingungen sind mies (für das Geld, das man dafür bezahlt), und die Studierenden haben ein Recht auf Transparenz!
    Warum distanziert sich die Universal anstatt sich zu solidarisieren?
    Was nun wirklich mit der Kohle passiert ist, müsste man schon erstmal klären.

  • Reply to: Fachschaften an der Universität Paderborn   vor 10 Jahre 4 Monate

    Homepage des Fachschaftsrates Populäre Musik und Medien: www.upb.de/fspop

  • Reply to: Was darf ein Student verlangen?   vor 10 Jahre 6 Monate

    Herr Risch spricht davon, dass 500€ Studiengebühren im Vergleich zu den USA vergleichsweise wenig sind und er dafür sorgen will, dass diese in naher Zukunft nicht weiter erhöht werden.

    Bedenkt man aber, dass die Uni das Maximum an Studiengebühren (500€) fordert - hier hätte man vorweg mit den Studierenden reden können und einen planbaren und nachvollziebaren Betrag aushandeln können - und Herr Risch die USA als Vorbild für eine Verbesserung der Lehre ins Feld führt, dann kommen mir schon Zweifel.

    Ebenso irritiert mich, dass auf das Problem der wachsenden Anzahl an Studierendenanfänger - sicherlich eine politische und wirtschaftlich Folgeerscheinung (Stichwort: Bildungsökonomie, (Lehr)Stellenangebot, ...) - keine generelle Lösung gefunden wurde. Das gerade hier die Belastung der Lehrenden zunimmt und das Raumangebot weiterhin eingeschränkt wird, kann ja nur eine Folge davon sein. Aber nun Geld von den Studierenden zu fordern um mehr Lehrende zu bezahlen, die dann wieder Lernende ausbilden und ebenso ein größeres Raumangebot zu schaffen, müsste schon lange unabhängig von Studiengebühren geplant worden sein. Im Prinzip liegt eigentlich keine Verbesserung und auch kein "Status Quo" vor, sondern ein Versuch einen alten - vor langer Zeit verlorenen Status - wieder herzustellen.

    Schön das Herr Risch auch einsieht, dass seine Informationsmitteilung anscheinend niemand oder nur wenige wahrnehmen. Wie auch, wenn man nur das nötigste diesbezüglich unternimmt. Vielleicht sollte er sich mal fragen warum das so ist und nicht ständig so tun als würde es nicht an ihm liegen, dass sich niemand informiert.