StuPa-Bericht zum 17.10.2018

Mit dem Anfang des neuen Semesters war es in der zurückliegenden Sitzung des Studierendenparlaments höchste Zeit, neben den noch ausstehenden AStA-Wahlen auch das Präsidium des StuPas zu wählen. Kira Lietmann (Jusos) hat bereits ein Jahr lang die Sitzungen geleitet und wurde als Präsidentin wiedergewählt. Auch Lea Biere (Die Liste) ist weiterhin Mitglied des Präsidiums. Neben den beiden ist jedoch ein neues Gesicht zu finden: Daniel Korsmeier vom ZDF komplettiert das Trio.

Als nächster Antragstop folgte der Nachtragshaushaltsplan. AStA-Finanzreferentin Saskia te Marveld erläuterte die korrigierte Fassung. Nachdem diese fast einstimmig angenommen wurde, stellte sie auch die neue Beitragsordnung vor. An diesem Punkt waren die ParlamentarierInnen allerdings schwerer zu knacken. Trotz dreimaligen Auszählens wurde die Beitragsordnung nicht angenommen.

Reibungsloser liefen die Wahlen weiterer ReferentInnen für den AStA. Sozialreferentin Sharlene Frammelsberger wurde hinter Nikolai Rodehutskors zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, Matthias de Jong und Marleen Wortmann teilen sich das Referat Stadtcampus. Marleen übernimmt die 6. Etage, Matthias, für den der Stadtcampus ein Herzensprojekt ist, kümmert sich um die fünfte Etage, die derzeit ausgebaut wird und Lernplätze bieten soll, wie die universal in der vergangenen Ausgabe berichtete.

Dominik Nösner vervollständigt den AStA. Als Referent organisiert er seit ein paar Jahren das Sommerfestival. Aufgrund des „Fauxpas“ in diesem Jahr, wie er die Diskussion um 187 Strassenbande nannte, sei er offen für Anregungen und ein Mitspracherecht der Studierendenschaft. Ein Problem sehen er und andere ParlamentarierInnen jedoch in der Geheimhaltung des Headliners. Je kleiner der Kreis der Involvierten, desto geringer ist die Gefahr, dass jemand dieses Geheimnis ausplaudert. Wie es umsetzbar ist, dass Studierende bei der Wahl der Bands mitsprechen können, ohne dass der Headliner im Vorfeld bekannt gegeben wird, ist eine Frage, die Dominik Nösner an die ParlamentarierInnen weitergegeben hat. Eine wirkliche Antwort blieb jedoch noch aus, das Thema wird wohl noch einige weitere StuPa-Sitzungen begeleiten.

Eine für die Studierenden nicht irrelevante Nachricht folgte im Bericht der studentischen Senatoren. Aus dem Präsidium sei die Nachricht gekommen, dass sich die Einschreibeordnung aufgrund der DSGVO ändert. In Zukunft könnte das Bild auf dem Studierendenausweis fehlen, da sonst jedes Foto einzeln überprüft werden müsse, um darunter beispielsweise Lamas oder Bilder von Hitler zu verhindern.

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