Gruppenarbeit Japan
von F. Henrichsen, C. Horlitz, M. Sasse
Kunst – nicht Körper
Nirgendwo lässt sich Japans Kultur besser erfahren als beim Besuch einer Geisha. Die Geisha-Welt ist der Kern der japanischen Kultur. Diese Welt muss Japan konservieren, denn man beobachtet den allmählichen verfall der Geisha-Kultur. Geishas geht es um Ästetisches, um erlesenen Geschmack, um Kultur, nicht Körper. Dieses wird im Japanischen „iki“ genannt.
Der Begriff Geisha, zusammengesetzt aus gei, was übersetzt soviel heißt wie Kunst oder Künste, und sha, dem japanischen Wort für Person. Eine Geisha in Ausbildung heißt in Tokyo han’gyoku, Halb-Juwel, und in Kyōto maiko, Tänzerin.
Wir interviewten Maiko Toshihana aus einem Geisha-Viertel von Kyoto.
Maiko Toshihana, vielen Dank, dass wir ihnen heute einige Fragen stellen dürfen zu ihrem Leben als Geisha und der Rolle der Geisha in Japan, früher und heute. – Was zeichnet für Sie eine Geisha aus?
Eine Geisha ist jemand, der von der Kunst lebt. Geishas sind kunstvoll gekleidet, geschminkt und frisiert. Geishas beherrschen die Kunst des traditionellen japanischen Tanzes, spielen das Shamisen, ein dreisaitiges Zupfinstrument, können singen, rezitieren Haikus und andere Poesie. Sie beherrschen Ikebana und Kalligrafie.
Als Maiko werde ich trainiert, um als Geisha eine Meisterin in der Kunst der Unterhaltung zu sein. Es ist unsere Aufgabe, auch die gestresstesten, verkrampftesten und langweiligsten Gäste aufzulockern.
Beim Recherchieren fand ich heraus, dass der Geisha-Beruf ursprünglich nur von Männern ausgeübt wurde? Ist das so?
Ja, das stimmt. Der Geisha Beruf hat seine Ursprünge in den Taikomochi. Taikomoaschi sind vergleichbar mit Alleinunterhaltern bei Hofe. Zunächst wurde dieser Beruf nur von Männern ausgeübt.
Die ersten Frauen, die etwa ab dem 17. Jahrhundert den Geisha-Beruf auszuüben begannen, wurden noch onna geisha, weiblicher Geisha, genannt.
Die Blütezeit der Geishas war im 18. und 19. Jahrhundert, in dieser Zeit waren ihre Dienste als Unterhalterinnen gefragt und erschwinglich; auch waren sie Trendsetter im Bereich der Mode. Nach der Meiji-Restauration änderte sich ihre Rolle zu Bewahrerinnen der traditionellen Künste.
In den meisten japanischen Städten gab es in der Vergangenheit so genannte Hanamachi. Hanamachi, heißt übersetzt Blumen-Viertel. Und in diesen Vierteln lebten Geishas in weiblichen Großfamilien zusammen.
Die Zahl der Geishas geht dramatisch zurück. Vor 30 Jahren gab es noch rund 25000 von ihnen, heute sind es schätzungsweise nur noch 1000. Wie können Sie sich diesen enormen Rückgang erklären?
Naja,… Früher war der Entschluss, eine Tochter in eine Geisha-Ausbildung zu geben, von Armut diktiert.
Die jungen Mädchen heute kommen aus freien Stücken, aber es sind immer weniger. Ausbildung und beruflicher Alltag sind hart und mit modernen Lebensentwürfen schwer zu vereinbaren.
Ein anderer Grund für diesen Rückgang ist natürlich auch in den allgemein verbesserten Berufschancen für Frauen in Japan zu sehen. War der Beruf der Geisha früher für viele Frauen die Möglichkeit einen besonderen sozialen Status zu erreichen, so machen die jungen Japanerinnen von heute lieber in der Industrie, Bankwirtschaft oder im Handel Karriere.
Die Abbrecherquote ist hoch: 60Prozent aller Jung-Geishas geben nach den Unterlagen der Geisha-Standesorganisationen früh auf.
Diesem Beruf droht der Untergang! Dabei verkörpert er Japans Kultur, wie kein zweiter. Ich befürchte, dass der Geisha-Beruf bald staatlich subventioniert wird und nur noch als ein Anhängsel des Kultusministeriums verkommt.
Bei einer so hohen Abbrecherquote stellt sich mir die Frage, … Wie sieht die Ausbildung einer Geisha aus?
Die harte Grundausbildung einer Maiko (Geisha-Auszubildende) ist heute ab dem Alter von 16 Jahren möglich und dauert normalerweise fünf Jahre. In dieser Zeit lernt sie die Grundlagen der traditionellen japanischen Künste.
Die hohen Kosten für die Ausbildung werden von den Besitzerinnen der japanischen Teehäusern, in denen die Maikos arbeiten, übernommen und müssen von ihnen als Geishas später zurückgezahlt werden. Viele Geishas üben ihren Beruf bis ins hohe Alter aus.
Geisha zu werden ist schwer:
Das erste Jahr ist man Shikomi. In dieser Zeit soll man sich an das Leben einer Geisha gewöhnen. Vor lauter Lernen und Arbeiten kommen sie nicht viel zum Schlafen. Sie gehen noch nicht mit ins Teehaus, haben aber wach zu bleiben, um die heimkehrenden Geishas und Maikos zu begrüßen, wann immer deren Arbeit zu Ende ist.
Anschließend gehen alle ins Bad. Vor drei Uhr kommt die Shikomi daher nicht oft ins Bett, und der nächste Tag beginnt um sechs. Shikomis leben mit Schlafanzug.
Nach dieser Zeit wird die Shikomi auf ihren Fortschritt im Tanz geprüft. Besteht sie nicht, muss sie gehen. Besteht sie, wird sie eine Maiko.
Meinen Sie, an der Ausbildung der Mädchen müsste dringend etwas geändert werden?
Sie sollten neben ihrer Ausbildung noch einen Oberschulabschluss machen, damit sie nach ihrer Geisha-Zeit eine bessere berufliche Perspektive haben. Doch bisher verhallt ihr Reformruf im konservativen Kyoto.
Das diese Ausbildung heutzutage immer noch so hart ist, hätte ich nicht gedacht. Hat sich die Geisha-Kultur im Laufe der Jahre denn nicht verändert? Konnte sie die ganze Zeit beibehalten werden?
Nein, leider nicht. Seit dem Ende der Siebzigerjahre beobachtet man einen allmählichen Verfall der Geisha-Kultur.
In den Teehäusern sitzen immer häufiger Touristen, die von dem Spiel, Gesang und Tanz der Geisha nichts mehr verstehen. Zugleich sinkt auch die Qualität der Geisha-Kunst zunehmend.
Die heutigen Maikos und Geishas könnten nicht mehr richtig vornehm über die Tatami-Matten laufen und beim Tanzen ihre Schultern kaum noch weich und fließend bewegen.
Von ihrem Tanz bin ich so verblüfft, dass ich mich frage, ob man dafür überhaupt Geld kassieren darf. Ihre ganze Tanzgestalt ist eine Niete. Eigentlich müssten sie den Kunden ein Schmerzensgeld zahlen!
Das bedeutungsvolle Aussehen der Geishas machen sie zu den Kunst- und Kulturobjekten Japans. Täglich verwandeln sie sich in eine Maiko. Ich bewundere ihre glänzende Hochsteckfrisur! Bitte erzählen Sie uns von der komplizierten Schönheitspflege eines Geisha-Lehrlings. Wie viel Zeit nimmt es in Anspruch sich in eine Maiko zu verwandeln?
Besonders unsere typische Hochsteckfrisur ist für uns eine echte Tortur:
Besonders hart ist das Schlafen! Wir Maikos betten den Kopf auf einen Holzblock, der nur mit Weizenkörnern gepolstert ist. Das ist extrem unbequem!
In den ersten Tage tat es so weh, dass ich nicht schlafen konnte. Ich habe über eine Woche gebraucht, um mich an das hölzerne Kopfkissen zu gewöhnen.
Aber wir können nicht jeden Tag zum Frisör gehen, das wäre zu zeitaufwendig, zu teuer und vor allem zu strapaziös für die Haare.
Ich gehe alle fünf Tage, im Sommer, wenn es heiß und feucht ist, alle vier Tage. Der Vorgang dauert eine Stunde und tut höllisch weh.
Das rückenlange Haar wird mit extrem heißen Brenneisen erst glatt gezogen, dann in winzige Wellen gelegt und auf dem Oberkopf zu einer Art Dutt zusammengenommen. Da die Haare immer an der gleichen Stelle geteilt werden, hinterlässt das zwangsläufig eine Wunde, die jedes Mal ein bisschen breiter wird und bei jeder Behandlung ziemlich brennt. Irgendwann entsteht bei jedem Mädchen von uns eine kleine kahle Stelle, die wir Ehrenmedaille der Maiko nennen. Zimperlich dürfen wir nicht sein!
Wenn ich erst Geisha bin, hören die Torturen auf, denn ich darf Perücken tragen. Darauf freue ich mich schon.
Die traditionelle Berufskleidung der Geishas sind Seidenkimonos. Von November bis März sind diese wattiert, den Rest des Jahres – ungeachtet der Temperaturen – aus dünner Seide. Den richtigen Kimono auszuwählen, ist eine Kunst für sich, er muss genau auf die Jahreszeit und den Anlass abgestimmt werden.
An den Füßen tragen Geishas spezielle Schuhe, die Getas, Holzsandalen.
Auch das Make-up ist in unserem Beruf sehr strikten Regeln unterworfen. Wir dürfen kaum experimentieren oder mit Farben spielen. Dennoch ist das Schminken einfacher als es aussieht. Wir brauchen auch dafür rund eine Stunde.
Das Kunststück ist der Nacken. Er muss so ähnlich wie der lateinische Buchstabe W aussehen. Das macht jede Maiko ebenfalls selbst, mit einem flachen Pinsel, ohne fremde Hilfe. Zwei senkrechte Streifen bleiben frei, für bestimmte Anlässe manchmal auch drei.
Und diese Nacken- und Halspartie wird als „Das Dekollteté des Kimono“ bezeichnet?
Richtig. Weit ausgeschnittene Brustdekolletés, die mehr offenbaren als verstecken, sind bei der traditionellen Tracht der japanischen Geishas verpönt. Ihre Erotik ist subtiler und vielleicht gerade daher viel reizvoller.
Erotischer Augenfang eines Kimonos ist der heruntergezogene Kragen am Nacken. Durch die kunstvoll hochgesteckten Haare wird der sanfte Schwung der Halslinie besonders betont.
Die spezielle Wölbung des Kragens und die Bemalung der Nacken- und Halspartie einer Geisha soll die weiblichen Schamlippen symbolisieren.
Dies ist das Dekolleté des Kimono, der Blickfang einer jeden Geisha, den vielleicht nur japanische Männer wahrnehmen und zu schätzen wissen.
Das klingt, als wollten sie die japanischen Männer mit ihrem Auftreten verführen?
Das historische Japan der Edo-Zeit (1603 bis 1868) war im Gegensatz zum christlichen Europa sehr offen, was Nacktheit, sexuelle Akte und deren Darstellung anging.
Die hanamachi waren Vergnügungsbezirke. Hana steht zwar für das Wort Blume, aber ebenso bedeutet es auch Prostituierte.
In den Hanamachi warenTheater und Teehäuser direkt neben Kneipen, Glücksspielhäusern und Bordellen zu finden. Eine scharfe Trennlinie zwischen der Geisha, die rein von ihrer Kunst lebt, und einer Prostituierten, die sexuelle Dienstleistungen bietet, gab es damals nicht – Prostituierte boten auch künstlerische Unterhaltung, und für eine Geisha war Sexualität kein Tabu.
Viele Geishas hatten einen Patron (danna), der sie hauptsächlich unterstützte, dafür aber oft auch entsprechende Gegenleistungen erwartete. Eine solche Beziehung musste nicht geheim gehalten werden, denn sie brachte sowohl der Geisha als auch dem Kunden Ansehen.
Der Besitzer des Teehauses konnte eine Geisha auch zwingen, mit einem besonders wichtigen Kunden zu schlafen. Romantische Beziehungen zwischen Geishas und Kunden waren zudem ein beliebter Stoff damaliger Romane.
Ein Roman ist jener von Arthur Golden über die Geisha Mineko Iwasaki.
Goldens Buch, das die zeitgenössischen Vorstellungen von Geishas in der westlichen Welt geprägt hat wie kein zweites, las sich so, als gehe es bei den Dienstleistungen einer Geisha vor allem um Sex. Die ganze Welt wird jetzt glauben, Mineko Iwasaki hätte, wie die Hauptfigur Sayuri in dem Roman, ihre Jungfräulichkeit meistbietend verkauft. Dies ist aber nichts weiter als ein dummes Vorurteil!
Als Iwasaki gegen Golden klagte, einigte sich der amerikanische Autor schnell außergerichtlich auf eine Entschädigung. Die Summe ist bis heute nicht bekannt geworden.
Dabei ist die Entjungferung auch während der Blütezeit der Geisha-Kultur der absolute Ausnahmefall gewesen. Geishas sind keine Prostituierte. Der Verkauf der Jungfräulichkeit passiert in der Bordell-Welt und nicht in der Geisha-Welt von Kyoto.
Wer als Kunde unseren Körper verlangt, wird geschlagen. Und wenn ans Licht kommt, dass eine Maiko sich an einen Gast verkauft hat, darf sie nicht mehr arbeiten.
Es gibt jedoch eine Zeremonie, die den Aufstieg einer Maiko zur Geisha symbolisiert? Die so genannte Mizuage?
Ja, diese Zeremonie gibt es auch noch in der heutigen Zeit.
Eine Zeremonie gleichen Namens gab es früher auch bei japanischen Mätressen und bezeichnete bei diesen die zeremonielle Entjungferung.
Die Namensgleichheit zwischen diesen Bräuchen, die von verschiedenen Gesellschaftsschichten ausgeübt wurden, trug im Westen zu dem verbreiteten Irrtum bei, Geishas seien mit Prostituierten gleichzusetzen.
Der Status einer Geisha hat sich zwischen gestern und heute also nicht viel geändert?
Das Leben und Arbeiten einer Geisha oder Maiko folgt wie vor über hundert Jahren immer noch ganz strengen Gesetzen und Riten. Immer noch wohnen wir in speziellen Geisha-Häusern, die wiederum in eigenen Stadtteilen liegen, den so genannten Hanamachi. In diesen Bezirken haben sich natürlich auch bestimmte Berufsgruppen, wie Kimonoschneider, Tanz- und Musiklehrer niedergelassen. Es gibt dort viele Spezialgeschäfte, die besondere Artikel für Maikos und Geishas anbieten, wie Schuhe, Haarschmuck, Fächer oder Regenschirme aus Ölpapier.
Die meisten Hanamachi gibt es noch in der alten Kaiserstadt Kyoto. Unter den fünf Geisha-Vierteln Kyotos befindet sich auch das wohl bekannteste und renommierteste, Gion. In Gion nennt man die Geishas “Geikos”, was so viel heißt wie “Frauen der Kunst”. Gemeinsam führen wir in jedem Frühling im Theater von Gion unsere Kirschblütentänze auf, die zu einem ganz besonderen Kulturereignis geworden sind.
Wünscht ein Kunde heute die Gesellschaft einer Geisha, wendet er sich an eine offizielle Geisha-Vermittlung, bei denen wir registriert sind.
Früher richteten sich die Kosten für eine Geisha nach ihrer Arbeitszeit, die traditionell als Brenndauer bestimmter Räucherstäbchen festgelegt wurde. Sie wurde „Räucherstäbchengebühr“ genannt.
Heute bezahlt man uns nach einem festgelegten Stundentarif. Unseren Lohn nennt man sehr poetisch Blumengeld. Darüber hinaus ist es aber auch üblich, uns mit einem stattlichen Trinkgeld zu belohnen.
Mit dieser Statusänderung sind wir salonfähig geworden und genießen bei Prominenz und Politik hohes Ansehen. Zwischen 1868 und 1912 wurden zwölf Ehen zwischen hochrangigen Politikern und ehemaligen Geishas geschlossen. Bis heute genießen die Geishas in Japan eine sozial hohe Anerkennung und gehören zur Tradition und Kultur des Landes.
Ist es heute für jedermann möglich bei der offiziellen Geisha-Vermittlung eine Geisha für seine Feierlichkeiten zu buchen? Könnte man z.B eine Geisha-Party organisieren, um Geishas in der Öffentlichkeit mehr zu präsentieren und so dafür zu sorgen, dass diese Kultur Japans nicht untergeht?
Viele Japaner haben noch nie eine Geisha gesehen, denn normalerweise führt sie ihre Kunst nicht öffentlich vor. Das allerdings ändert sich. Immer mehr Geishas in Tokyo, Kyoto, Osaka und anderen großen Städten empfangen ihre Gäste nicht mehr ur in Teehäusern, sondern gehen mit ihnen in traditionelle japanische Restaurants.
Das ist zwar auch nicht billig, kostet aber nur einen Bruchteil dessen, was für eine Geisha-Party fällig wird. Andere, besonders die, die sich als Tänzerinnen spezialisiert haben, treten vor größeren Gruppen in teuren Hotels auf.
Eine Geisha-Party war noch nie billig. Heute sind die Preise astronomisch hoch. Kleidung, Frisuren, Make-up – alles verschlingt Unsummen. Je nach Zahl der Gäste und Geishas kostet eine Party heute viele tausend Euro. Das können sich nur wenige, meist Wirtschaftsführer, leisten.
Aber die Regierung möchte nicht, dass der alte Traditionsberuf, der so typisch ist für die Kultur des Landes, völlig verschwindet. Damit es den Geishas leichter fällt, in Zeiten schwacher Konjunktur und magerer Spesenbudgets die hohen Kosten ihrer Lebensführung zu bestreiten, rief sie eine Stiftung zur Förderung der traditionellen künstlerischen Höchstleistungen ins Leben, auch „Tausend Dank Stiftung“ genannt.
So schön es auch ist, eine wirtschaftliche Sorge weniger zu haben. Hier geht es nicht mehr um Ästetisches und um erlesenen Geschmack. „iki“ ist das sicher nicht mehr!
Es muss wirklich hart sein eine Geisha zu sein um ehrlich zu sein ich würde ich deisen beruf auch nicht ausüben wollen er wäre mir zu ansträngend und zu hart aber ich hoffe das die Geishas noch lange lange zeit in der Geselschaft überleben können.
Dieser Artikel hat mir auch sehr bei meiner Präsentation geholfen ich wollte schon immer wissen was Geishas sind und was sie machen alle sagen ja immer das sind so Edel Nutten aus Japan ich gab ihnen nie recht ich sagte zu ihnen kommt zu meiner Präsentation und ihr werdet sehen was eine Geisha wirklich ist.