Universität Paderborn - Home Universität Paderborn
Die Universität der Informationsgesellschaft



Weitere Links

Externe Links

Aktivitäten und Definitionen

  1. Aktivitäten
  2. Zwei kleine Definitionen
  3. Fachschaft
    Eine Fachschaft setzt sich an deutschen Hochschulen in der Regel aus allen Studierenden des Fachbereich oder der Fakultät zusammen. Ein Mathematik-Student ist meist also Mitglied der Fachschaft Mathematik an seiner Hochschule. Teilweise gibt es aber auch fachbereichsübergreifende Fachschaften, so kann es beispielsweise an einer Hochschule eine gemeinsame Fachschaft Informatik, Mathematik und Physik geben.
    Zu den Fachschaften gehören offizielle Vertretungen, etwa der Fachschaftsrat, der in einigen Bundesländern über eigene Geldmittel aus den Einschreibe- oder Rückmeldegebühren verfügen kann. Auch sind es oft Fachschaftsratsmitglieder, die in den Gremien etwa bei der Gestaltung von Prüfungsordnungen oder bei Berufungsverfahren mitwirken. Meistens organisieren Fachschaften auch Feiern für Studierende oder Einführungsveranstaltungen für Erstsemestler.
    In den meisten Bundesländern ist die Mitgliedschaft in einer Fachschaft obligatorisch, das heißt, man tritt mit der Immatrikulation (Einschreibung) automatisch bei, ein Austritt ist (vor der Exmatrikulation) nicht möglich.
    Das bundesweite Treffen von (möglichst vielen) Fachschaften nennt man Bundesfachschaftentagung.
    Umgangssprachlich versteht man unter der Fachschaft oftmals nicht die Studierenden eines Fachbereichs, sondern die Interessenvertretung, also den Fachschaftsrat, bzw. dessen Büro. So hört man beispielsweise oft Sätze wie "Ich gehe mir in der Fachschaft mal ein Skript holen".
    Siehe auch: AStA, Studierendenparlament, verfasste Studierendenschaft, unabhängige Studierendenschaft.

    Quelle: "http://de.wikipedia.org/wiki/Fachschaft" aus Wikipedia, der freien Wissensdatenbank


    Maschinenbau
    Der Maschinenbau befasst sich mit dem Entwurf und der Herstellung von Maschinen aller Art. Ausgehend von einzelnen simplen Elementen werden dabei Anlagen von größter Komplexität wie Fertigungsstraßen und ganze Fabriken entwickelt, gebaut und betrieben.
    Maschinenbau ist durch seine Kombination von Grundlagenforschung und Entwicklung von Produktionsverfahren ein typisches Fach der Technik. Er setzt physikalische Gesetzmäßigkeiten, insbesondere aus den Teilgebieten Mechanik und Thermodynamik, für die Konstruktion und die Simulation technischer Anlagen ein.
    Aufgrund der zunehmenden Automatisierung werden technische Anlagen heute mit einer komplexen Mess- und Steuerungs- bzw. Regelungstechnik ausgestattet.
    Die Konstruktionslehre beschäftigt sich mit den Zielen und Methoden, die ein Ingenieur bei der Konstruktion technischer Anlagen beachten muss. Mittlerweile werden die technischen Anlagen mit Hilfe von CAD-Programmen am Computer entworfen. Die mit Hilfe eines CAD-Programms vollendeten Dateien können anschließend einer Simulation unterzogen und dann von einer CNC- Maschine gefertigt werden.
    Teilgebiete des Maschinenbaus sind:
    In vielen Staaten ist Maschinenbau die wichtigste Industriesparte. In der Bundesrepublik Deutschland steht er an zweiter Stelle der Produktion und zählt allein in Nordrhein-Westfalen 200.000 Arbeitnehmer (Umsatz 30 Mrd. Euro). Auch in Baden-Württemberg macht er über 20% der Wirtschaft aus. Von 1995 bis 2002 wuchs der deutsche Export in 20 Industrieländer um 25 bis 100%.

    An Technischen Hochschulen und Technischen Universitäten ist Maschinenbau eine der drei klassischen Fakultäten neben Elektrotechnik und Bauwesen. Neu gegründete Fachhochschulen und (schon länger existierende) technische Mittelschulen besitzen fast immer große Abteilungen für Maschinenbau und -Entwicklung.
    Siehe auch Motor, Industrie, Themenliste Maschinenbau

    Quelle: "http://de.wikipedia.org/wiki/Maschinenbau" aus Wikipedia, der freien Wissensdatenbank



Index A – Z | Impressum | Webmaster | Geändert am: 06.05.2008